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Zaytoun

Zaytoun

Ein kleiner Palästinenser und eine abgeschossener israelischer Kampfpilot schließen in dem Drama von Eran Riklis ("Lemon Tree") Freundschaft.

Israel

Regie: Eran Riklis
Mit: Stephen Dorff, Abdallah El Akal, Alice Taglioni

- ab 12 Jahren

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12.11.2013
  • tol

In dem Film von Eran Riklis („Lemon Tree“) begegnen sich in den Wirren des Libanonkriegs 1982 ein abgeschossener israelischer Kampfpilot und ein palästinensischer Junge. Da beide zurück nach Israel wollen, gehen sie ein Zweckbündnis ein, aus dem schließlich Freundschaft erwächst. „Das aufmerksame Porträt einer Jugend in Kriegszeiten büßt durch symbolisch-schönfärberische Elemente und allzu konstruierte Wendungen einiges an Glaubwürdigkeit ein“ (Filmdienst).

Spielplan

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12.11.2013, 12:00 Uhr | geändert: 27.11.2013, 12:00 Uhr

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15.11.2013

12:00 Uhr

Agnes schrieb:

"Geborene Feinde - echte Freunde", das klang mir zunächst arg rührselig und klischeehaft. Jetzt habe ich den Film gesehen und muss sagen, er hat mich tief berührt - gerade weil er frei von Kitsch und Klischees ist. Wir haben es nicht mit einem süßen Jungen in der Opferrolle zu tun. Eben die Widersprüche in den Charakteren machen sie menschlich und zeigen die Absurdität eines Konflikts nicht Israelis und Palästinensers, sondern zwischen Menschen und Menschen. Oh, ich könnte immer noch weinen, aber auch ein bisschen vor Glück.



 
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Schlichtweg genial ist an diesem strunzöden, oft lachhaften, aber nie wirklich lustigen Film eher mal gar nix. der Humor ist seicht, platt und bemüht, was dann gar mehr an einen teutonischen Genrevertreter gemahnt. von französischer Leichtigkeit und Spritzigkeit iss hier nix zu sehen. Einzig das engagierte Spiel der immer irgendwie knuffigen, sympathischen Virginie Efira rettet die cineastische Stinkbombe vor dem Totalabsturz. Um den Tagblatt-Kritiker indes muss man sich langsam wirklich Sorgen machen ...
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