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Börsenparkett

Weit und breit kein Schrecken

30.10.2017
  • ROLF OBERTREIS

Frankfurt. Wieder ist ein vermeintlicher Schreckensmonat an der Börse vorbei – von Schrecken aber ist nichts zu sehen. Im Gegenteil. Am Freitag hat der Dax ein neues Rekordhoch erklommen. Für neuen Schub sorgt die Europäische Zentralbank (EZB), die klar machte, dass die Zinsen noch lange sehr niedrig bleiben.

Beklagen können sich Aktienanleger nicht. Sparer, die dem Aktienmarkt misstrauen, gehen dagegen ausgerechnet zum Weltspartag leer aus oder verlieren sogar Geld. Leider setzen nur 8,9 Millionen Bundesbürger auf Aktien. Dabei entgehen ihnen nicht nur Kursgewinne, sondern oft auch ansehnliche Dividenden. Weltweit ist die Zahl der Milliardäre 2016 um 145 auf 1542 gestiegen (davon 117 in Deutschland), auch wegen der guten Börsenlage. Ihr Vermögen ist um 17 Prozent auf 5,2 Billionen EUR gestiegen. 2017 kommt noch einiges dazu.

„Die Rahmenbedingungen für die Aktienmärkte sind weiter gut“, sagt nicht nur Michael Bissinger von der DZ Bank. Mit Kurssprüngen rechnet kaum jemand. Pessimisten wie Ulf Krauss von der Helaba warnen, sehen den Dax bis Mitte 2018 auf 12 300 Punkte abrutschen. Aktien seien zu hoch bewertet. Außerdem pumpe die EZB ab 2018 weniger Geld in die Wirtschaft und die Märkte. Solange die Zinsen aber nicht merklich steigen, werden wohl Anleger und vor allem Großinvestoren wie Fonds oder Pensionskassen keine Aktien abstoßen.

Allerdings bleiben einige politische Risiken: Was passiert in Spanien? Wie entwickelt sich die Lage um den Brexit? Flammt der Konflikt mit Nordkorea wieder auf? Rolf Obertreis

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30.10.2017, 06:00 Uhr
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