Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
Vaterfreuden

Vaterfreuden

Matthias Schweighöfer spielt in der romantischen Komödie einen überzeugten Single, bei dem ein peinlicher Unfall Heiratsgelüste weckt.

Jetzt im Kino: Frettchen verbeißt sich in Schweighöfers Kronjuwelen - "Vaterfreuden"

Videoplayer konnte nicht geladen werden.

Jetzt im Kino: Frettchen verbeißt sich in Schweighöfers Kronjuwelen - "Vaterfreuden" --

00:43 min

Deutschland

Regie: Matthias Schweighöfer, Torsten Künstler
Mit: Matthias Schweighöfer, Friedrich Mücke, Isabell Polak

- ab 6 Jahren

Tagblatt-Wertung

Leser-Wertung

rating rating rating rating rating

Film bewerten

rating rating rating rating rating
30.01.2014
  • Verleihinfo

Inhalt: Felix ist glücklich mit seinem kinderlosen Junggesellendasein. Als sein Bruder Henne mit seinem Frettchen Karsten bei ihm einzieht, ändert sich jedoch einiges. Henne eröffnet ihm, dass er Geld mit Samenspenden verdient, was Felix ihm glatt nachmacht. Als sich Frettchen Karsten dann aber in Felix’ Kronjuwelen verbeißt, realisiert dieser, dass in ihm doch der Wunsch schlummert, nicht nur Erzeuger, sondern auch ein Vater zu sein…

Spielplan

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen? Dann beachten Sie bitte unsere Hinweise zur Lizenzierung von Artikeln.

30.01.2014, 12:00 Uhr | geändert: 02.04.2014, 12:00 Uhr

Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag zu erstellen.
Anmelden
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
 

Wunschfilm wählen
und Tickets gewinnen

Am Donnerstag, 20. Juli, eröffnet Veranstalter Carsten Schuffert im alten Tübinger Schlachthof das Sommernachtskino 2017. Tagblatt-Leser können den einen von fünf Filmen wählen, der am Donnerstag, 27. Juli, laufen soll. Die Abstimmung läuft bis 10. Juli. Unter allen Teilnehmern werden zehn Eintrittskarten (für je zwei Personen) verlost – natürlich für den TAGBLATT-Wunschfilm am 27. Juli.






Die Teilnahme ist kostenlos. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Aus technischen Gründen sind Mehrfachabstimmungen nicht auszuschließen. Tagblatt-Mitarbeiter dürfen nicht teilnehmen.


Aus der Filmregion
Neueste Artikel
Filmreihe im Kino Kamino Kultur vom Rande geht ins Kino
Film mit Gästen über Social Media Ein Lehrer ist von sehr vielen Seiten Zielfigur
Der Arsenal-Verleih hat sich der Liebeskomödie angenommen Comeback der Schwimmbad-Romanze
Zuletzt kommentiert
Schröder hat recht. Comic-Verfilmungen sind offenbar auch durch 1000 Wonder Women nicht mehr zu retten, höchstens vielleicht noch durch eine Ant Woman. Gilt aber nicht für das ganze SF- und Fantasy-Genre. Das bringt immer noch starke und berückende Frauenfiguren hervor. Bei Robin Wright würde ich allerdings eher zu "House of Cards" raten: keine Spur von unfreiwilliger Komik.
Klex über Wonder Woman
Aus der Filmwelt
Neueste Artikel
Neue Trailer
Neueste

Kino Suche im Bereich
nach Begriff