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Und nebenbei das große Glück

Und nebenbei das große Glück

Französische Komödie um eine Karrierefrau und einen Partylöwen, die sich wider alle Lebenslogik ineinander verlieben.

Und nebenbei das große Glück

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Und nebenbei das große Glück --

01:50 min

Un Bonheur n'arrive jamais seul
Frankreich

Regie: James Huth
Mit: Gad Elmaleh, Sophie Marceau, François Berléand, Maurice Barthélémy

- ab 0 Jahren

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12.09.2012
  • Verleihinfo

Inhalt: Der Jazz-Musiker Sacha (Gad Elmaleh) ist ein unbeschwerter Mittvierziger und mit seinem Leben eigentlich vollkommen zufrieden. Er hat gute Freunde, liebt die Frauen und macht die Nacht zum Tag. Doch als die attraktive, selbstbewusste Charlotte (Sophie Marceau) ihm buchstäblich vor die Füße fällt, gerät sein Leben aus dem Tritt. Die beiden verlieben sich Hals über Kopf, und zum ersten Mal in seinem Leben muss Sacha das tun, was den meisten Männern am Schwersten fällt: erwachsen werden.

Doch bis dahin ist der Weg noch weit und turbulent. Denn Charlotte weiß, was sie will, und hat sich mit ihrem Leben, ihren Kindern und ihrem Noch-Ehemann, dem Großindustriellen Alain Posche (François Berléand), arrangiert. Doch dieser zieht im Hintergrund die Fäden, denn mit einem Liebhaber im Haus verstößt Charlotte gegen die Regeln. Sich zu arrangieren ist nicht mehr ausreichend - Charlotte muss sich jetzt entscheiden ...

Spielplan

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12.09.2012, 12:00 Uhr | geändert: 17.10.2012, 12:00 Uhr

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I like that comment "Denzel Washington redet einfach zu viel"! Das bringt das Problem mit diesem Schauspieler auf einen Punkt. Die Filme, die er macht, hören sich spannend an, sind aber stinklangweilig und viel zu lang und außerdem redet der Denzel die ganze Zeit. Ich habe den Film gesehen mit dem Zug, der sich selbstständig macht (gähnend langweilig), mit dem Piloten, der alkoholisiert fliegt (nach dem Film haben wir uns dumm angeschaut und uns gefragt, wer die blöde Idee hatte, in diesen Film zu gehen). Diesen Film werde ich mir NICHT anschauen, der wirkt schon so holzschnitzartig, dass mir der Trailer reicht. Außerdem finde ich blöd, dass Denzel Washington als privelegierter Mensch das Rassissmusproblem immer unter den Teppich kehrt, nach dem Motto: Leute werden immer und überall benachteiligt, da braucht sich keiner so anzustellen..
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