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Traffic - Macht des Kartells

Traffic - Macht des Kartells

Anhand parallel verlaufender Geschichten nimmt Steven Soderbergh die Drogenproblematik in den USA unter die Lupe.

Traffic
USA

Regie: Steven Soderbergh
Mit: Michael Douglas, Catherine Zeta-Jones, Benicio Del Toro

- ab 16 Jahren

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06.01.2014
  • von Verleihinfo

Inhalt: Der mexikanische Cop Javier Rodriguez (Benicio Del Toro) arbeitet als Drogenfahnder in Tijuana an der Greenze zu den USA: Frustriert über die Aussichtslosugkeit seiner Aufgabe, lässt Javier sich mit dem ebenso skrupellosen wie undurchsichtigen General Salazar (Tomas Milian) auf ein brenzliges Spiel mit dem Feuer ein...

Die heile Welt der bildschönen High-Society-Ehefrau Helena (Catherine Zeta-Jones) fällt zusammen wie ein Kartenhaus, als ihr Mann Carlos (Steven Bauer) verhaftet und als Drogenbaron angeklagt wird. Beschattet von zwei Cops (Don Cheadle, Luiz Guzman), beraten von dem halbseidenen Anwalt Metzger (Dennis Quaid) und unter Druck gesetzt von den mexicanischen Geschäftspartnern ihres Mannes, fällt Helena eine folgenschwere Entscheidung...

In Washington wir der Supreme-Court-Richter Wakefield (Michael Douglas) zum neuen obersten Drogenfahnder der USA auserkoren. Kompromisslos und entschlossen will Wakefield den Krieg gegen die Drogen führen. Er ahnt nicht, dass ausgerechnet seine Tochter Caroline (Erika Christensen) längst selbst abhängig ist und dem Abgrund Stück um Stück näher rückt.

Als sich die Situation zuspitzt, steht nur eines fest: Keiner kommt hier sauber raus...

Spielplan

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06.01.2014, 12:00 Uhr | geändert: 16.07.2014, 12:00 Uhr

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Ein deutscher Film ohne Schweiger und Töchter! Und auch kein Didi, der mit 90 Marathon läuft oder als Alzheimerkranker spaßige Roadmovies macht. Nie lagen Kritikermeinungen und Usermeinungen so weit auseinander: Meiner Meinung nach ist es einer der besten deutschen Filme der letzten Jahre. Ich mag Karoline Herfurth sehr gerne und halte sie darstellerisch wie menschlich für eine der erfreulichsten Gestalten des deutschen Kinos, daher finde ich es auch interessant, wie eine Regiearbeit von ihr ausfällt; des weiteren find ich auch Nora Tschirner echt Klasse und feiere den Film schon alleine für ihre FIgur ab die als liebenswerte Mitbewohnerin ihrer Freundin mit Herz und Witz zur Seite steht. Ansonsten macht Herfurth hier auch sehr viel richtig: sie macht einen kleinen, gefühlvollen Film, der eben einfach nur eine einfache RomCom darstellt, auf diesem genannten Sektor aber alle Ansprüche erfüllt: es ist witzig, aber nie zu albern, wenn es mal traurig wird, ist das auch emotional. 
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