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Tierversuche am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik


Tübingen

Die Grenzen des Prüfbaren

Die Debatte um die Tierversuche am Tübinger Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik nimmt kein Ende. Und beide Seiten, Wissenschaftler und organisierte Tierschützer, liefern sich ein Pingpong der Argumente und Emotionen – mit Zitaten in Berichten, Gastbeiträgen und Leserbriefen. Das TAGBLATT hat über Jahre immer wieder beide Seiten ausführlich zu Wort kommen lassen, hat das Thema in vielen Facetten auch in Kommentaren eingeordnet, dabei differenziert und abgewogen. weiterlesen23.12.2016 | Gernot Stegert | 1

Kommentar über Tierschutz, Forscher und Medien

Stimmungsmache mit Halbwahrheiten hilft nicht

Mit dramatischer Musik unterlegt ist das Tübinger Max-Planck-Institut für Biologische Kybernetik aus der Ferne, durch einen Zaun gefilmt, als wäre nur eine geheime Aufnahme möglich. Danach folgen Auszüge aus Videos der Soko Tierschutz von Affen mit Implantaten im Kopf, Affen, die verhaltensauffällig im Käfig hin und her laufen und die sich gegen das so genannte Stangentraining wehren. Schnitt. Zu lieblich positiver Musik wird über den Vortrag von Jane Goodall in Tübingen berichtet. Auch der neueste Fernsehbeitrag von Stern TV vom Mittwochabend ist großes Gefühlskino. weiterlesen15.12.2016 | Gernot Stegert | 2

Die Pionierin der Primatenforschung füllte den größten Saal – und lehnt Tierversuche heftig ab
Jane Goodall: Tiere haben eine Persönlichkeit

Die Pionierin der Primatenforschung füllte den größten Saal – und lehnt Tierversuche heftig ab

Sie kam über den Seitengang hinunter in den Hörsaal N 6 auf der Morgenstelle. Eine kleine Frau, in einer Art praktischem Wettermantel, eher zurückhaltend-erstaunt in die vollbesetzten Reihen blickend – 700 Menschen füllten den Saal. Und nicht wenige standen schon auf zur standing ovation, kaum dass sie die Frau gesehen hatten. weiterlesen09.12.2016 | Wolfgang Albers | 1

Kommentar

Die Affenforschung geht weiter – wenn auch nicht am MPI

In vier Monaten werden am Tübinger Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik die Versuche mit Affen vorläufig beendet. Manche Affen werden getötet, um anschließend ihre Gehirne untersuchen zu können. Für andere wird derzeit nach einem Platz bei anderen wissenschaftlichen Einrichtungen gesucht. Der Leiter des Instituts, Nikos Logothetis, bleibt bei seinem Entschluss, künftig nur noch an Nagetieren zu forschen. kaufen03.12.2016 | Angelika Bachmann | 0

Kommentar

Primat und Politik

In der Tierversuchsdebatte hat sich die baden-württembergische Wissenschaftsministerin Theresia Bauer bislang eher zurückgehalten. Kein Wunder: egal, in welche Richtung sie sich bewegt: Sie wird jemandem auf die Füße treten müssen. Die Anfeindungen innerhalb ihrer Partei sind zum Teil vehement. Immerhin haben die Grünen in ihrem Programm zur Landtagswahl 2011 den Ausstieg aus der tierexperimentellen Forschung mit Primaten gefordert, wie sie in Tübingen am Max-Planck-Institut und der Universität gemacht wird. kaufen10.02.2015 | ANGELIKA BACHMANN | 0

Sind Affenversuche notwendig?
Zum Debattenbeitrag der Tierethikerin Friederike Schmitz

Sind Affenversuche notwendig?

Sind Versuche von Hirnforschern mit Rhesus-Affen, wie sie in Tübingen am Max-Planck-Institut und an der Universität gemacht werden, legitim? Oder vielmehr ethisch nicht begründbar? Letztere schrieb die Tierethikerin Friederike Schmitz in ihrem Debattenbeitrag für das SCHWÄBISCHE TAGBLATT im Vorfeld der großen Tierschutzdemo am Wochenende. Auch nach der Demo gehen die Tierversuche – und die Debatte – weiter. Hier ein Beitrag des Radioonkologen Martin Bleif. weiterlesen23.12.2014 | Martin Bleif | 0

Kommentar · Tierversuche

Das Schweigen der Wissenschaftler

16 Tage ist es her, dass bei „Stern-TV“ gezeigte Bilder von Tierversuchen am Tübinger Max-Planck-Institut eine Welle der Entrüstung ausgelöst haben, wie sie Tübingen selten erlebt hat. Betrachtet man die Diskussionen, oder vielleicht sollte man besser sagen: die Reaktionen, die es seither gab, kommt man zu einem frustrierenden Ergebnis. kaufen26.09.2014 | Angelika Bachmann | 0

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