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The Expendables 3

The Expendables 3

In dem Altstar-bestückten Actionfilm bekommt es die Senioren-Söldnertruppe mit einem böse gewordenen Ex-Kameraden (Mel Gibson) zu tun.

Jetzt im Kino: Die schlagkräftigen Senioren sind wieder da - "The Expendables 3"

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Jetzt im Kino: Die schlagkräftigen Senioren sind wieder da - "The Expendables 3" --

00:58 min

USA

Regie: Patrick Hughes
Mit: Sylvester Stallone, Jason Statham, Antonio Banderas

- ab 16 Jahren

Tagblatt-Wertung

Leser-Wertung

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Film bewerten

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18.08.2014
  • tol

Im dritten Teil der Actionreihe bekommen die Senior-Söldner um Sylvester Stallone den Auftrag, einen ehemaligen Kameraden auszuschalten. Dieser Conrad Stonebanks (Mel Gibson) operiert inzwischen als Waffenhändler und hat sich mit Privatarmee in einem osteuropäischen Hotelkomplex verschanzt. „Die wüste Zerstörungsorgie hat einen hohen Funfaktor und ist genau das richtige Programm für einen gelungenen Jungsabend“ (Cinema).

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18.08.2014, 12:00 Uhr | geändert: 01.10.2014, 12:00 Uhr

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22.08.2014

12:00 Uhr

mOfl schrieb:

Lange schon dachte man, die Ära der Monumentalfilme sei unwiederbringlich zu Ende, doch was Ausnahmemime Stallone der Welt mit "The Expendables 3" geschenkt hat, wird künftig in einem Atemzug mit Ben Hur, Spartacus und The Expendables 1 genannt werden müssen. Das bewährte Konzept des Rentnerurlaubs in die geheimen Paradiese unserer Erde funktioniert auch im dritten Teil noch hervorragend. Über zwei Stunden lang bewegt sich der Film im Grenzbereich zwischen Roadmovie mit allerlei Humor über Männerfreundschaften und das Altwerden und einem herzergreifenden Drama über das Altsein. Jede Figur hat ihre eigene Geschichte, eigene Verluste, verstorbene Freunde, eine Last zu tragen. Der nächste Witz über vorzeitigen Samenerguss wirkt direkt erlösend in solchen Szenen, die in ihrer Härte die Lebenswirklichkeit als Rentner einfangen, wird dabei aber niemals obszön. Leider steigt der Film direkt ins Geschehen ein, weshalb die Vorgeschichten der einzelnen Charaktere großteils im Verborgenen bleiben. Etwa, weshalb der ehemals erfolgreiche Chirurg Richard Kimble jetzt für die CIA arbeitet oder wie aus Mad Max so ein Ekel geworden ist und weshalb er überhaupt noch lebt. Die Entwicklungen der Figuren während des Films sind dafür stets glaubhaft. Wunderbar anzusehen ist auch, dass The Expendables 3 den Mut hat, eine starke Frauenrolle zu besetzen - seit Sucker Punch sicher der größte Schritt in Richtung Gleichberechtigung. Und dazu noch die beiden Schwarzen, der Asiat und ein Skandinavier, allerhand! Etwas entsetzt lässt einen allerdings das Landschaftsbild Bulgariens zurück, das in seiner Zerstörtheit mit all diesen generischen Ostblockstadtruinen beinahe wie eine Filmkulisse wirkt. Diese Menschen haben nichts - das sieht man sonst nicht einmal nachts auf Phoenix. Offenbar ein sehr verarmtes Land, man sollte auf jeden Fall Geld spenden!



 
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Hm, der Film lässt eher kalt, eine Mischung aus zu gewollt und zu distanziert. Das Zielpublikum sind eher die Brexit-Briten die historisch-verquast von Nolan vermittelt bekommen sollen dass mit einer stiff upper lip und nationaler Einheit eine Schlacht zwar verloren gehen kann, der Krieg aber gewonnen wird. Am Ende sind alle Helden. Rule Britannia, we'll be back.
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