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StreetDance Kids - Gemeinsam sind wir Stars

StreetDance Kids - Gemeinsam sind wir Stars

In der Musical-Komödie will eine junge Tänzerclique den Abriss eines Jugendzentrums verhindern.

Jetzt im Kino: Kampf gegen die Grobmotorik - "StreetDance Kids - Gemeinsam sind wir Stars"

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Jetzt im Kino: Kampf gegen die Grobmotorik - "StreetDance Kids - Gemeinsam sind wir Stars" --

01:36 min

All Stars
GB

Regie: Ben Gregor
Mit: Theo Stevenson, Akai Osei-Mansfield, Ashley Jensen

- ab 0 Jahren

Tagblatt-Wertung

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30.12.2013
  • von Verleihinfo

Inhalt: Tanzen ist die größte Leidenschaft von Jaden (Akai Osei-Mansfield). Der junge Streetdancer nutzt jede Gelegenheit, um sein Können zusammen mit anderen Teenagern im angesagten Jugendclub seines Heimatortes zu präsentieren. Als der Club geschlossen werden soll, ist Jaden fest entschlossen, das zu verhindern. Gemeinsam mit seinem Freund, dem schlagfertigen Ethan (Theo Stevenson), organisiert er eine Charity-Show, deren Einnahmen die Schließung des Clubs verhindern sollen. Für den Haupt-Act wollen Jaden und Ethan eine eigene Streetdance-Gruppe zusammenstellen. Doch das ist leichter gesagt, als getan, denn die tanzbegeisterten Kids, die für ihre Crew tanzen wollen, haben allesamt zwei linke Füße. Jaden und Ethan geben jedoch nicht auf, um ihren Club zu retten. Doch allzu viel Zeit bleibt den beiden nicht mehr …

Spielplan

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30.12.2013, 12:00 Uhr | geändert: 30.01.2014, 12:00 Uhr

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Ein deutscher Film ohne Schweiger und Töchter! Und auch kein Didi, der mit 90 Marathon läuft oder als Alzheimerkranker spaßige Roadmovies macht. Nie lagen Kritikermeinungen und Usermeinungen so weit auseinander: Meiner Meinung nach ist es einer der besten deutschen Filme der letzten Jahre. Ich mag Karoline Herfurth sehr gerne und halte sie darstellerisch wie menschlich für eine der erfreulichsten Gestalten des deutschen Kinos, daher finde ich es auch interessant, wie eine Regiearbeit von ihr ausfällt; des weiteren find ich auch Nora Tschirner echt Klasse und feiere den Film schon alleine für ihre FIgur ab die als liebenswerte Mitbewohnerin ihrer Freundin mit Herz und Witz zur Seite steht. Ansonsten macht Herfurth hier auch sehr viel richtig: sie macht einen kleinen, gefühlvollen Film, der eben einfach nur eine einfache RomCom darstellt, auf diesem genannten Sektor aber alle Ansprüche erfüllt: es ist witzig, aber nie zu albern, wenn es mal traurig wird, ist das auch emotional. 
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