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Sigo siendo

Sigo siendo

Musikalische Reise durch Peru, vom Amazonas über die Anden und zur Pazifikküste.

Peru

Regie: Javier Corcuera


- ab 0 Jahren

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26.11.2013
  • von Festivalinfo

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Inhalt:Kachkaniraqmi! sagt man auf Quechua, wenn zwei Freunde sich nach langer Zeit wieder sehen, und bedeutet so viel wie „ich bin immer noch“ oder „trotz allem leben wir noch“. Regisseur Javier Corcuera geht in seinem Film von dieser Begrüßung aus und beginnt eine musikalische Reise durch sein Heimatland, Peru, vom Amazonas zu den Anden und von dort an die Pazifikküste. So wie der Fluss ist der Film auch eine Metapher der Migrationsrouten Millionen Peruaner seit den 1950er Jahren, vom Land in die Stadt, von der Provinz nach Lima. Ein Film über die Musik Perus und über die Musiker, über persönliche Geschichten, die aneinander suchen genauso wie das Land seine Identität.

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26.11.2013, 12:00 Uhr

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… Natürlich muss jemand, der sich so lange mit dem Ausmaß des Problems befasst hat und gesehen hat, wie einfach es ist, die Lösung zu leben, übereifrig werden und evtl. fanatisch klingen. Für Public Relations fehlt der Regisseurin die Ausbildung und die Meister der Propaganda sitzen eben in den Werbeabteilungen der Tabak-& Fastfoodkonzerne und sorgen weiter für "Nach-mir-die-Sintflut-Konsum". Doch sie als Dschihadist zu beschuldigen?!? Ist DIESES Wort wirklich für übereifrige Aktivisten&Weltverbesserer, die keiner Fliege was zu leide tun, angebracht? Und Demagogie? Wo ist die Rolle der Presse? Wollen Sie wirklich polarisieren, der Divide&Conquer-Strategie Munition liefern und Öl ins Feuer gießen? DAS ist Demagogie. 
Mark Gessat über Hope For All
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