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Rush Hour 3

Diesmal murkst das Chaotencop-Duo auf französischem Territorium gegen chinesische Triaden und ihre Hintermänner.

Diesmal murkst das Chaotencop-Duo auf französischem Territorium gegen chinesische Triaden und ihre Hintermänner.

RUSH HOUR 3
USA

Regie: Brett Ratner
Mit: Chris Tucker, Jackie Chan, Hiroyuki Sanada, Youki Kudoh

- ab 12 Jahren

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24.11.2015
  • Verleihinfo

Inhalt: Die Kinder Noah (Chris O'Neil) und Emma (Rhiannon Leigh Wryn) finden eine geheimnisvolle Kiste - die seltsamen Apparate darin halten die beiden für Spielzeug. Als sich die Kinder mit diesem "Spielzeug" beschäftigen, steigt ihr Intelligenzquotient auffallend an. Ihr Lehrer berichtet den Eltern, die Kids seien auf dem besten Wege, sich zu Supergenies zu entwickeln. Das ist auch den Eltern bereits aufgefallen, denn die kleine Emma erzählt ihrer perplexen Mutter, dass ihr Stoffkaninchen offenbar Mimzy heißt und "mir Sachen beibringt".

Als plötzlich ein Stromausfall die ganze Stadt lahmlegt, macht sich Emmas Mutter ernsthaft Sorgen. Die Behörden stellen nämlich fest, dass der gewaltige Stromstoß aus dem Haus der Familie kam. Von diesem Augenblick an entwickeln sich die Dinge völlig chaotisch. Als Emma behauptet, Mimzy enthalte eine äußerst wichtige Botschaft aus der Zukunft, wird das Kaninchen wissenschaftlich untersucht: Das Wesen ist teils organisch und besteht aus extrem hoch entwickelter Elektronik! Alle Beteiligten spüren, dass hier etwas Unglaubliches geschieht … aber was eigentlich?

Spielplan

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24.11.2015, 12:00 Uhr | geändert: 07.08.2009, 12:00 Uhr

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13.04.2009

12:00 Uhr

sahra schrieb:

echt total geiloo:-)



02.10.2007

12:00 Uhr

Rebecca schrieb:

Das ist einfach ein 'Gutelaunefilm'!!!



25.09.2007

12:00 Uhr

genial!!!! schrieb:

köstlicher film!!! muss man gesehen haben!



05.09.2007

12:00 Uhr

Sam schrieb:

Super film, war 2mal drin



05.09.2007

12:00 Uhr

Eva schrieb:

Einfach nur perfekt!



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...  Der verschlungene Weg der suggestiven Ideen musste irgendwann auch bei der Angstvorstellung ankommen, dass sich schon ein Gedanke, eine Idee, einmal „eingepflanzt“, als leibhaftiges Monster manifestiert und innen und außen verschwinden. "The Bye Bye Man" geht diesen letzten Schritt mit erschreckender Konsequenz und überaus geschickter Dramaturgie: Während wir noch in der ersten Hälfte drei Jungakademiker beim Einrichten in ihrem neuen alten Haus beobachten dürfen (superbe Weitwinkelaufnahmen von immer irgendwie „falschen“ Räumen), geht es im zweiten Teil per Express ins Unterbewusste, wo der Bye Bye Man sich eingenistet hat. Und nun verändert sich auch die Wirklichkeit in einem Maße, dass ein Aufenthalt auf einem unbeschrankten Bahnübergang noch eine Erholung darstellt. "The Bye Bye Man" steht in einer kleinen, aber feinen ehrwürdigen Tradition von Horrorfilmen, die mit dem bloßen Erwähnen eines Namens und dem damit verbunden Schrecken spielen. ...
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