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Ritter Rost

Ritter Rost

In dem deutschen 3D-Trickfilm wandelt die Titelfigur mit dem Leib einer Registrierkasse durch eine quicklebendige Altmetall-Welt.

Deutschland

Regie: Thomas Bodenstein


- ab 0 Jahren

Tagblatt-Wertung

Leser-Wertung

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02.01.2013
  • von tol

Nach den populären Kinderbüchern von Jörg Hilbert und Felix Janosa erzählt der deutsche 3D-Trickfilm für Kinder von einem trotteligen Caballero mit dem Leib einer Registrierkasse (gesprochen von Comedian Rick Kavanian), der in einer auf Mittelalter getrimmten Altmetallwelt skurrile Abenteuer erlebt. Der "Filmdienst" lobt die "mit Hingabe animierten Figuren", doch lasse der für kleinere Kinder etwas hektisch geratene Film "den ironisch-frechen Charme der Buchvorlage vermissen".

Spielplan

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02.01.2013, 12:00 Uhr | geändert: 24.07.2013, 12:00 Uhr

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06.02.2013

12:00 Uhr

Imtakt schrieb:

Wir waren heute in dem Film mit unseren Söhnen 4 und 7 Jahre. Zugegeben wir sind absolute Ritter Rost Fans. Der Film war Super. Unsere Kinder sind eigentlich sehr ängstlich und meistens müssen wir Filme verlassen, wenn der Hollywood üblicher Schocker kommt, also wie in "Oben" die Dobermänner ins Bild springen! Oder spanung mit der musik viel lange aufgebaut wird! Genau das finde ich hier besser gemacht!! Es war spannend, aber die Momente lösten sich rechtzeitig auf so das die Kinder wieder lachen konnten! Als gewaltätig habe ich ihn nicht empfunden, da die Rollen klar geteilt sind und klar wird das Freunde das best technisch ausgestattete besiegen können und Waffen nicht immer das wichtigste sind, sondern die Fähigkeiten des einzelnem ( Ich sage nur Kolbenfresser, Ölkännchen)
Als der Film zu Ende war fiel mir nur auf das die üblichen Lieder nicht so im Vordergrund standen und das Koks total süß, aber das Bild von dem nervigen, verzogenen, trotzigen Drachen fehlte. Wirkte so als sei Koks plötzlich erwachsen ;-) toller Figur aber mir fehlte der quäkige Drache etwas...
Aber wir werden den Film auf jeden Fall kaufen und bestimmt nicht das letzte mal gesehen haben!!!!
Von uns eine absolute Empfehlung! Reingehen solange er noch läuft, denn im Kino kommt es doch anders rüber und ich finde klasse das der Film gemacht wurde. Allein wenn man den Abspann sIeht mit der Anzahl an beteiligten!!! War schade das wir vier ganz alleine im Kino waren...



20.01.2013

12:00 Uhr

Tante schrieb:

Optisch sehr schön und kindgerecht gemacht. Leider nach Hollywood-Gut-Böse-Schema F und auch recht gewalttätig. Ist jetzt nicht schlimm, muss aber auch nicht sein.



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Ein interessanter, sehr nüchtern und pragmatisch inszenierter Film über die ersten Vorkämpferinnen von Frauenrechten, speziell des Wahlrechts für Frauen. Ungeschönt wird die alltägliche Situation einfacher Wäscherinnen gezeigt (in der Familie und am Arbeitsplatz, wo sie auch sexuellen Übergriffen ausgesetzt sind), die sich nach jahrelangem "Kampf" mit friedlichen Mitteln nicht mehr mit Worten abspeisen lassen wollen. An diese Pionierinnen, die alles riskiert haben, kann nicht oft genug erinnert werden. Vor allem, wenn man daran denkt, dass das allgemeine Wahlrecht für Frauen in der Schweiz 1971(!) eingeführt wurde und in Saudi-Arabien vor ca. 6 Wochen. .
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