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Reykjavik, des elfes dans la ville

Reykjavik, des elfes dans la ville

Derbheit vermischt sich mit Melancholie in Sólveig Anspachs Dokumentarfilm über ihre Heimat Island.

Frankreich

Regie: Sólveig Anspach


- ab 0 Jahren

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24.10.2013
  • Verleihinfo

Inhalt: Der Filmtitel klingt wie ein Hochglanzprospekt für Island-Nostalgiker. Aber zauberhaft sind keine Bilder von Vulkanen und heißen Quellen, bevölkert von Drachen und Trollen. Die Magie dieses Dokumentarfilms liegt in dem Vertrauen, das eine Gruppe junger Isländer Sólveig Anspach entgegenbringt, die sie einige Wochen mit der Kamera begleitet. Derbheit vermischt sich mit Melancholie, die wahrscheinlichste Stimmung in einem Land, in dem drei Monate Tag und neun Monate Nacht ist. Island ist weltoffen und abgeschieden, voller Literatur und Musik: »Man sagt, dass die eine Hälfte der Bevölkerung Bücher schreibt und die andere Hälfte sie liest«, weiß Sólveig Anspach.

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24.10.2013, 12:00 Uhr

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I like that comment "Denzel Washington redet einfach zu viel"! Das bringt das Problem mit diesem Schauspieler auf einen Punkt. Die Filme, die er macht, hören sich spannend an, sind aber stinklangweilig und viel zu lang und außerdem redet der Denzel die ganze Zeit. Ich habe den Film gesehen mit dem Zug, der sich selbstständig macht (gähnend langweilig), mit dem Piloten, der alkoholisiert fliegt (nach dem Film haben wir uns dumm angeschaut und uns gefragt, wer die blöde Idee hatte, in diesen Film zu gehen). Diesen Film werde ich mir NICHT anschauen, der wirkt schon so holzschnitzartig, dass mir der Trailer reicht. Außerdem finde ich blöd, dass Denzel Washington als privelegierter Mensch das Rassissmusproblem immer unter den Teppich kehrt, nach dem Motto: Leute werden immer und überall benachteiligt, da braucht sich keiner so anzustellen..
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