Reizung der Mundschleimhaut

Von PR

Wenn die Mundschleimhaut gereizt ist, kann das sehr unangenehm sein. Hier erfahren Sie, wie Sie der Stomatitis vorbeugen können.

Reizung der Mundschleimhaut

Bild: Fotolia

Wenn die Mundschleimhaut gereizt ist

Tut Ihre Mundschleimhaut weh, ist gerötet und geschwollen, eventuell haben Sie kleine Bläschen im Mund? Dann leiden Sie wohl unter einer gereizten Mundschleimhaut. Die Ursache könnte eine Stomatitis sein ̶ eine Entzündung der Mundschleimhaut.

Die gesunde Mundschleimhaut

Die Mundschleimhaut kleidet die gesamte Mundhöhle aus, diese Schleimhaut ist rosafarben und feucht. Meist heilen Wunden im Mundraum schnell, da sich die Zellen in dem Bereich rasch teilen. Je nach Funktion ist die Mundschleimhaut verhornt, zum Beispiel an Zahnfleisch und Gaumen, oder elastisch, etwa an Wangen und Zungenunterseite. In der Mundschleimhaut befinden sich Sinnesrezeptoren für unser Tast- und Temperaturempfinden.

Wie wird der gereizten Mundschleimhaut vorgebeugt?

Gerade bei Personen, die viel und lange sprechen, wie zum Beispiel Dozenten oder Schauspielern, droht die Mundschleimhaut auszutrocknen. Aber auch ältere Menschen, Raucher oder abwehrgeschwächte Menschen gehören zur Risikogruppe.

Damit es gar nicht erst zur Reizung oder Entzündung der Mundschleimhaut kommt, sollten Sie frühzeitig vorbeugen. Guten Schutz für Ihre Mundschleimhaut bietet zum Beispiel GeloRevoice: Die Lutschtabletten sind einfach einzunehmen und halten die Mundschleimhaut feucht. Durch die Anwendung von GeloRevoice legt sich ein Sekretfilm auf die Mund- und Rachenschleimhaut und schützt diese so vor Austrocknung. Krankheitserreger, die die Mundschleimhaut reizen würden, können durch den Schutzfilm gar nicht erst eindringen.

Die Symptome einer gereizten Mundschleimhaut

Wenn die Mundschleimhaut gereizt ist, merkt man das meist daran, dass der Mund wehtut. Die Schleimhaut im Mund ist rot, wund und geschwollen. Oft ist eine Entzündung wie die Stomatitis dafür verantwortlich.

Stomatitis: Entzündung der Mundschleimhaut

Die Stomatitis ist eine Entzündung der Mundschleimhaut. Als Symptome hat man zusätzlich zu den Anzeichen einer gereizten Mundschleimhaut oft Mundgeruch und Appetitlosigkeit.

Es gibt viele Ursachen für die Entzündung:

• Zahnfleischentzündungen

• Bakterien, Viren oder Pilze

• Austrocknung

• mangelhafte Zahn- und Mundpflege, gerade bei Zahnprothesen

• Vitaminmangel (Vitamin A, Vitamin B und Vitamin C)

• Nikotin- und Alkoholmissbrauch

Je nach Ursache wird die Stomatitis unterschiedlich behandelt. Ein Gang zum Arzt ist fast immer nötig, damit der Fachmann die Diagnose stellen kann und entsprechende Medikamente verschreibt. Gegen bakterielle Infektionen werden in der Regel Antibiotika angeordnet.

Außerdem ist eine gezielte Mundhygiene bei einer Entzündung der Mundschleimhaut wichtig. Gerade Zahnprothesen sollten Sie mit speziellen Bürsten für Prothesen gründlich reinigen, um die Stomatitis loszuwerden.

Andere häufige Erkrankungen der Mundschleimhaut sind Aphten oder Mundsoor. Aphten sind meist gelblichweiß gefärbte Geschwüre der Schleimhaut mit einem rötlich entzündeten Hof. Bei Kontakt mit säurehaltigen Nahrungsmitteln schmerzen die Aphten oft stark. Mundsoor ist eine Form des Pilzbefalls, der sich durch weiße Beläge im Mundraum bemerkbar macht.


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22.05.2017 - 14:02 Uhr