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Razzia bei mutmaßlichem «Reichsbürger» in Burladingen
Reichsbürger-Fahne. Foto: Matthias Balk/Archiv dpa/lsw
Anschaffung von Waffen geplant

Razzia bei mutmaßlichem «Reichsbürger» in Burladingen

Ein mutmaßlicher «Reichsbürger» aus dem Zollernalbkreis soll versucht haben, sich Maschinenpistolen und Munition zu beschaffen.

17.02.2017
  • dpa/lsw

Stuttgart. Was er damit vorgehabt haben könnte, sei unklar, gegen den 55-Jährigen, laut einer SWR-Meldung ein Mann aus Burladingen, werde wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz ermittelt, teilten Staatsanwaltschaft Stuttgart und Landeskriminalamt am Freitag mit.

Bei der Durchsuchung einer Wohnung und einer Garage seien ein Kleinkalibergewehr samt Munition, Mobiltelefone sowie elektronische Daten sichergestellt worden, die nun ausgewertet würden, hieß es. Die Ermittler hätten den Mann seit Dezember im Auge gehabt - wie sie von seinen Plänen erfahren haben, teilten sie nicht mit.

Sogenannte Reichsbürger erkennen die Bundesrepublik nicht als Staat an. Sie sprechen Grundgesetz, Behörden und Gerichten die Legitimität ab und akzeptieren keine amtlichen Bescheide. Die Bewegung wird vom Verfassungsschutz beobachtet.

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17.02.2017, 15:40 Uhr | geändert: 17.02.2017, 12:11 Uhr

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