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Peru sabe. La cocina, arma social

Peru sabe. La cocina, arma social

Dokumentarfilm über die peruanische Küche mit ihren europäischen, afrikanischen, asiatischen und indigenen Zutaten.

Peru

Regie: Jesús M. Santos


- ab 0 Jahren

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30.11.2013
  • von Festivalinfo

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Inhalt: Peru schmeckt, verspricht der erste Teil des Titels. Die peruanische Küche entstand aus europäischen, afrikanischen, asiatischen und indigenen Traditionen und verarbeitet Produkte aus mehreren Klimazonen des Landes. In Peru ist die Küche auch eine „soziale Waffe“, sagt der zweite Teil des Titels, ein Mittel des gesellschaftlichen Wandels. Gastón Acurio aus Lima war der erste Gastronom, der mit dieser Küche internationale Anerkennung erlangte. Ferran Adrià wurde zu seinem wichtigsten Unterstützer. Diese beiden namhaften Spitzenköche gründeten zusammen die Pachacútec Kochschule, die dem Kochen in Peru zu einer beispiellosen Popularität verhalf. Hunderte junge Peruaner bewerben sich jedes Jahr und bekommen nach dem Abschlussexamen Jobs in der aufstrebenden Gastronomie des Landes. Die Küche ist in Peru eine attraktivere Zukunftsperspektive als Fußball.

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30.11.2013, 12:00 Uhr | geändert: 03.12.2013, 12:00 Uhr

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Ein deutscher Film ohne Schweiger und Töchter! Und auch kein Didi, der mit 90 Marathon läuft oder als Alzheimerkranker spaßige Roadmovies macht. Nie lagen Kritikermeinungen und Usermeinungen so weit auseinander: Meiner Meinung nach ist es einer der besten deutschen Filme der letzten Jahre. Ich mag Karoline Herfurth sehr gerne und halte sie darstellerisch wie menschlich für eine der erfreulichsten Gestalten des deutschen Kinos, daher finde ich es auch interessant, wie eine Regiearbeit von ihr ausfällt; des weiteren find ich auch Nora Tschirner echt Klasse und feiere den Film schon alleine für ihre FIgur ab die als liebenswerte Mitbewohnerin ihrer Freundin mit Herz und Witz zur Seite steht. Ansonsten macht Herfurth hier auch sehr viel richtig: sie macht einen kleinen, gefühlvollen Film, der eben einfach nur eine einfache RomCom darstellt, auf diesem genannten Sektor aber alle Ansprüche erfüllt: es ist witzig, aber nie zu albern, wenn es mal traurig wird, ist das auch emotional. 
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