Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
Only Yesterday

Only Yesterday

Film & Psychoanalyse: In dem japanischen Trickfilm für Erwachsene erinnert sich eine Frau an die Träume ihrer Jugendzeit.

Omohide poro poro
Japan

Regie: Isao Takahata


- ab 12 Jahren

Tagblatt-Wertung

Leser-Wertung

rating rating rating rating rating

Film bewerten

rating rating rating rating rating
15.01.2014
  • Verleihinfo

Inhalt: Die 27-jährige Bürofrau Taeko aus Tokio reist zu ihren Verwandte aufs Land, um dort die Ferien zu verbringen. Unterwegs träumt sie von ihrer Schulzeit Mitte der 60er Jahre, von ihrer ersten Liebe und anderen kleinen "Abenteuern". Am Ziel angekommen wird Taeko vom etwas jüngeren Toshio begrüßt und in das Wesen der Landwirtschaft eingeführt. Die beiden verstehen sich toll, und Taeko erzählt ihm weitere spannende Erlebnisse aus ihrer Kindheit. Thematisiert wird der Gegensatz Stadt/Land. Außerdem geht es um die nostalgischen Erinnerungen an die Jugend, eine Zeit, die nicht unbedingt besser gewesen sein muss, an die sich die Hauptfigur aber gerne erinnert ...

Spielplan

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen? Dann beachten Sie bitte unsere Hinweise zur Lizenzierung von Artikeln.

15.01.2014, 12:00 Uhr | geändert: 20.01.2014, 12:00 Uhr

Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag zu erstellen.
Anmelden
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
20.01.2014

12:00 Uhr

Tori Fan schrieb:

Schon vor Jahren auf DVD gesehen - einer der besten & wohl schönsten Ghibli-Filme. Leider zu unrecht viel zu unbekannt.



 
Aus der Filmregion
Neueste Artikel
Filmreihe im Kino Kamino Kultur vom Rande geht ins Kino
Film mit Gästen über Social Media Ein Lehrer ist von sehr vielen Seiten Zielfigur
Der Arsenal-Verleih hat sich der Liebeskomödie angenommen Comeback der Schwimmbad-Romanze
Zuletzt kommentiert
Schröder hat recht. Comic-Verfilmungen sind offenbar auch durch 1000 Wonder Women nicht mehr zu retten, höchstens vielleicht noch durch eine Ant Woman. Gilt aber nicht für das ganze SF- und Fantasy-Genre. Das bringt immer noch starke und berückende Frauenfiguren hervor. Bei Robin Wright würde ich allerdings eher zu "House of Cards" raten: keine Spur von unfreiwilliger Komik.
Klex über Wonder Woman
Aus der Filmwelt
Neueste Artikel
Neue Trailer
Neueste

Kino Suche im Bereich
nach Begriff