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Notorious B.I.G.

Vom Muttersöhnchen zum Gangsta-Rapper: Musikalisch starker Spielfilm über das kurze Leben des HipHop-Stars der Neunziger.

Vom Muttersöhnchen zum Gangsta-Rapper: Musikalisch starker Spielfilm über das kurze Leben des HipHop-Stars der Neunziger.

Notorious B.I.G.

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© null 01:58 min

NOTORIOUS
USA

Regie: George Tillman Jr.
Mit: Jamal Woolard, Angela Bassett, Derek Luke, Anthony Mackie

- ab 0 Jahren

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23.11.2015
  • Verleihinfo

Inhalt: Als Christopher Wallace wächst er auf, in einfachsten Verhältnissen auf den Straßen von Brooklyn, ausgelacht wegen seiner Körperfülle. Als "Notorious B.I.G." (Jamal Woolard) wird er einer der größten Stars des Hip Hop. In seinen Songs erweist er sich als begnadeter Rapper, der mit seinen knallharten Geschichten über Gangs, Drogen, Mädchen und Gewalt Millionen von Jugendlichen aus der Seele spricht.

Mit seiner unbedingten Glaubwürdigkeit sichert sich B.I.G. den Respekt der Szene, die Frauenherzen fliegen ihm nur so zu. Aber mit der Berühmtheit kommen auch Schwierigkeiten: Auf der anderen Seite Amerikas erklärt ihm der nicht minder berühmte Tupac Shakur (Anthony Mackie) seine Feindschaft. Es soll nicht lange beim Krieg der Worte bleiben.

Spielplan

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23.11.2015, 12:00 Uhr | geändert: 21.07.2009, 12:00 Uhr

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...  Der verschlungene Weg der suggestiven Ideen musste irgendwann auch bei der Angstvorstellung ankommen, dass sich schon ein Gedanke, eine Idee, einmal „eingepflanzt“, als leibhaftiges Monster manifestiert und innen und außen verschwinden. "The Bye Bye Man" geht diesen letzten Schritt mit erschreckender Konsequenz und überaus geschickter Dramaturgie: Während wir noch in der ersten Hälfte drei Jungakademiker beim Einrichten in ihrem neuen alten Haus beobachten dürfen (superbe Weitwinkelaufnahmen von immer irgendwie „falschen“ Räumen), geht es im zweiten Teil per Express ins Unterbewusste, wo der Bye Bye Man sich eingenistet hat. Und nun verändert sich auch die Wirklichkeit in einem Maße, dass ein Aufenthalt auf einem unbeschrankten Bahnübergang noch eine Erholung darstellt. "The Bye Bye Man" steht in einer kleinen, aber feinen ehrwürdigen Tradition von Horrorfilmen, die mit dem bloßen Erwähnen eines Namens und dem damit verbunden Schrecken spielen. ...
Peter Dorn über The Bye Bye Man
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