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Auch das afrikanische Erbe Andalusiens ist Festival-Thema. Bild: Verleih
Cine Español

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Das Festival de Cine Español zeigt vom 6. bis 13. Dezember neue Filme aus Spanien.

05.12.2017
  • Madeleine Wegner

Und weiter geht es im Filmfestival-Marathon: Nach dem Arabischen Filmfestival, den Französischen Filmtagen und den Frauenwelten startet am Mittwoch, 6. Dezember, das Festival de Cine Español. Eine Woche lang stehen neue Filme aus Spanien auf dem Programm. Zusätzlich wirft das Festival Seitenblicke auf Lateinamerika, auf das afrikanische Erbe, auf das indigene Kino und gastronomische Themen.

Eröffnungsfilm ist diesmal kein Thriller, sondern das humorvolle Erstlingswerk des Theaterregisseurs Miguel de Arco, in dem es um ein spannungsgeladenes Familientreffen geht. Zur Eröffnung am Mittwoch wird übrigens eine Zirkusgruppe aus Peru vor dem Kino Arsenal für Laune sorgen.

Unter den mehr als 35 Spiel-, Dokumentar- und Kurz-Filmen ist auch Spaniens Oscar-Kandidat „Estiu 1993 – Fridas Sommer“. Carla Simón begleitet in ihrem Spielfilm ein kleines Mädchen, das nach dem Tod seiner Mutter in einer neuen Umgebung zurechtkommen muss.

Die Festival-Filmreihe Afroamerica beleuchtet das Erbe und den kulturellen Reichtum der afroamerikanischen Bevölkerung in Staaten Lateinamerikas, aber auch das afrikanische Erbe Andalusiens. An vier Abenden gibt es außerdem Kurzfilme von Jungregisseuren aus Spanien und Kolumbien. Eine Hommage an den jüngst in Madrid verstorbenen Regisseur und Altmeister des spanischen Kinos Basilio Martín Patino ist ebenfalls im Programm. Dass in jedem Stückchen Schokolade auch ein Stück Kinderarbeit steckt, das zeigt ein Dokumentarfilm in der Reihe Gastronomie und Choco-Kino – angeknüpft an die Chocolart.

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05.12.2017, 01:00 Uhr
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