Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
Mr. Poppers Pinguine

Mr. Poppers Pinguine

In der Familienkomödie bringen sechs Pinguine einem Workoholic (Jeff Carrey) bei, worauf es im Leben wirklich ankommt.

Ab Donnerstag: Jim Carrey bekommt Besuch aus der Antarktis - "Mr. Poppers Pinguine"

Videoplayer konnte nicht geladen werden.

Ab Donnerstag: Jim Carrey bekommt Besuch aus der Antarktis - "Mr. Poppers Pinguine" --

01:57 min

Mr. Popper's Penguins
USA

Regie: Mark Waters
Mit: Jim Carrey, Carla Gugino, Angela Lansbury, Ophelia Lovibond

- ab 0 Jahren

Tagblatt-Wertung

Leser-Wertung

rating rating rating rating rating

Film bewerten

rating rating rating rating rating
20.06.2011
  • tol

In der Slapstickkomödie (Blaue Brücke, Planie, ab 0) geht es um eine tiergestützte Therapie der besonderen Art. Jim Carrey spielt einen erfolgreichen New Yorker Geschäftsmann – als Ehemann und Familienvater ist er jedoch ein Totalversager. Alles ändert sich, als ihm sein verstorbener Vater sechs Pinguine vermacht. Das polare Federvieh stellt nicht nur sein Luxusappartment auf den Kopf – es lehrt den Workaholic auch, auf welche Werte es ihm Leben wirklich ankommt. „So schrecklich kitschig, dass einem fast schon zum Heulen zumute ist“ (Cinema).

Spielplan

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen? Dann beachten Sie bitte unsere Hinweise zur Lizenzierung von Artikeln.

20.06.2011, 12:00 Uhr | geändert: 12.08.2011, 12:00 Uhr

Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag zu erstellen.
Anmelden
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
 
Aus der Filmregion
Neueste Artikel
Zuletzt kommentiert
I like that comment "Denzel Washington redet einfach zu viel"! Das bringt das Problem mit diesem Schauspieler auf einen Punkt. Die Filme, die er macht, hören sich spannend an, sind aber stinklangweilig und viel zu lang und außerdem redet der Denzel die ganze Zeit. Ich habe den Film gesehen mit dem Zug, der sich selbstständig macht (gähnend langweilig), mit dem Piloten, der alkoholisiert fliegt (nach dem Film haben wir uns dumm angeschaut und uns gefragt, wer die blöde Idee hatte, in diesen Film zu gehen). Diesen Film werde ich mir NICHT anschauen, der wirkt schon so holzschnitzartig, dass mir der Trailer reicht. Außerdem finde ich blöd, dass Denzel Washington als privelegierter Mensch das Rassissmusproblem immer unter den Teppich kehrt, nach dem Motto: Leute werden immer und überall benachteiligt, da braucht sich keiner so anzustellen..
Der Frauenversteher über Fences
Aus der Filmwelt
Neueste Artikel
Neue Trailer
Neueste

Kino Suche im Bereich
nach Begriff