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„Möge die
Macht mit
Dir sein“
Carrie Fisher in ihrer Paraderolle als Prinzessin Leia. Foto: dpa
Star Wars

„Möge die Macht mit Dir sein“

Hollywood ist erschüttert über den Tod der Schauspielerin Carrie Fisher, die als Prinzessin Leia unsterblich wurde.

29.12.2016
  • DPA

Los Angeles. Der Tod der Schauspielerin Carrie Fisher, der Prinzessin Leia in der „Star Wars“-Saga, erschüttert Hollywood. „Sie war extrem klug“, sagte „Star Wars“-Erfinder George Lucas, „eine talentierte Schauspielerin, Autorin und Komödiantin mit einer sehr farbigen Persönlichkeit, die jeder liebte“. Fisher war am Dienstag im Alter von 60 Jahren gestorben. Sie hatte am Freitag auf einem elfstündigen Flug von London nach Los Angeles einen Herzinfarkt erlitten, etwa eine Viertelstunde vor der Landung.

„Die Welt hat sie geliebt“, schrieb Fishers Tochter Billie Lourd, die ebenfalls als Schauspielerin arbeitet. Fishers Mutter Debbie Reynolds dankte auf Facebook „allen, die die Gaben und Talente meiner geliebten und unglaublichen Tochter“ angenommen hätten.

Alte Weggefährten zeigten sich bestürzt. „In „Star Wars“ war sie unsere große und mächtige Prinzessin“, sagte Lucas. „Temperamentvoll, weise und voller Hoffnung in einer Rolle, die schwieriger war, als die meisten Menschen glauben.“ Und der Regisseur Steven Spielberg schrieb in Anlehnung an das legendäre Film-Zitat: „Möge die Macht mit Dir sein!“

Acht Bücher geschrieben

Als Prinzessin Leia aus der „Star Wars“-Serie hatte sich die damals 20-jährige Fisher in die Herzen von Science-Fiction-Fans in aller Welt gespielt. 2015 kehrte sie in „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ in ihrer Paraderolle auf die Leinwand zurück. Die Tochter von Reynolds und dem Sänger Eddie Fisher (1928–2010) spielte auch in Filmen wie „Blues Brothers“, „Harry und Sally“ und „Lieblingsfeinde – Eine Seifenoper“ mit. Sie schrieb acht Bücher, darunter ihre Autobiografie „The Princess Diarist“.

Fishers Szenen zum im Dezember 2017 erscheinenden Film „Star Wars: Episode VIII“ sind abgedreht, bestätigte der Konzern Lucasfilm dem Promi-Portal TMZ. Allerdings war auch geplant, Fisher für den letzten Teil der neuen Trilogie, „Star Wars: Episode IX“, zu engagieren. Da die Dreharbeiten für diesen Film noch nicht begonnen haben, müssen die Macher umplanen. dpa

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29.12.2016, 06:00 Uhr

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I like that comment "Denzel Washington redet einfach zu viel"! Das bringt das Problem mit diesem Schauspieler auf einen Punkt. Die Filme, die er macht, hören sich spannend an, sind aber stinklangweilig und viel zu lang und außerdem redet der Denzel die ganze Zeit. Ich habe den Film gesehen mit dem Zug, der sich selbstständig macht (gähnend langweilig), mit dem Piloten, der alkoholisiert fliegt (nach dem Film haben wir uns dumm angeschaut und uns gefragt, wer die blöde Idee hatte, in diesen Film zu gehen). Diesen Film werde ich mir NICHT anschauen, der wirkt schon so holzschnitzartig, dass mir der Trailer reicht. Außerdem finde ich blöd, dass Denzel Washington als privelegierter Mensch das Rassissmusproblem immer unter den Teppich kehrt, nach dem Motto: Leute werden immer und überall benachteiligt, da braucht sich keiner so anzustellen..
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