Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
Mit ganzer Kraft - Hürden gibt es nur im Kopf

Mit ganzer Kraft - Hürden gibt es nur im Kopf

Feelgood-Film über einen 17-jährigen Jungen im Rollstuhl, der mit seinem Vater an einem Ironman-Triathlon teilnehmen will.

Jetzt im Kino: Im Rollstuhl zum Ironman - "Mit ganzer Kraft - Hürden gibt es nur im Kopf"

Videoplayer konnte nicht geladen werden.

Jetzt im Kino: Im Rollstuhl zum Ironman - "Mit ganzer Kraft - Hürden gibt es nur im Kopf" --

01:52 min

De toutes nos forces
Frankreich

Regie: Nils Tavernier
Mit: Jacques Gamblin, Alexandra Lamy, Fabien Héraud

- ab 0 Jahren

Tagblatt-Wertung

Leser-Wertung

rating rating rating rating rating

Film bewerten

rating rating rating rating rating
02.09.2014
  • tol

Der 17-jährige Julien (Fabien Héraud), der im Rollstuhl sitzt, träumt davon, an einem Ironman-Triathlon teilzunehmen. Mit viel Überzeugungsarbeit gelingt es ihm, seinen nicht besonders liebevollen Vater (Jacques Gamblin) für das gemeinsame Projekt zu gewinnen. Während des Wettbewerbs erobern die beiden die Herzen des Publikums, und abseits der Strecke wächst die zuvor zerstrittene Familie wieder zusammen „Die emotional kraftvolle Mischung aus Sport- und Behindertenfilm wandelt auf allzu ausgetretenen Pfaden“ (Cinema).

Spielplan

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen? Dann beachten Sie bitte unsere Hinweise zur Lizenzierung von Artikeln.

02.09.2014, 12:00 Uhr | geändert: 25.09.2014, 12:00 Uhr

Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag zu erstellen.
Anmelden
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
 
Aus der Filmregion
Neueste Artikel
Zuletzt kommentiert
Schlichtweg genial ist an diesem strunzöden, oft lachhaften, aber nie wirklich lustigen Film eher mal gar nix. der Humor ist seicht, platt und bemüht, was dann gar mehr an einen teutonischen Genrevertreter gemahnt. von französischer Leichtigkeit und Spritzigkeit iss hier nix zu sehen. Einzig das engagierte Spiel der immer irgendwie knuffigen, sympathischen Virginie Efira rettet die cineastische Stinkbombe vor dem Totalabsturz. Um den Tagblatt-Kritiker indes muss man sich langsam wirklich Sorgen machen ...
Dieter Dödel über Victoria - Männer und andere Missgeschicke
Aus der Filmwelt
Neueste Artikel
Neue Trailer
Neueste

Kino Suche im Bereich
nach Begriff