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La belle personne

La belle personne

Regisseur Christophe Honoré hat den Roman "Die Prinzessin von Clèves" (1678) vom Königshof an eine Schule von heute transformiert.

Frankreich

Regie: Christophe Honoré
Mit: Louis Garrel, Lea Seydoux, Grégoire Leprince-Ringuet

- ab 0 Jahren

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27.01.2014
  • Verleihinfo

Inhalt: Die blutjunge Junie kommt nach dem Tod ihrer Mutter nach Paris und zieht an ihrem neuen Gymnasium etliche Mitschüler in ihren Bann, denn sie strahlt eine geheimnisvolle Melancholie und eine kindliche Reinheit aus. Wie von einer höheren Macht getrieben, verlieben sich Junie und ihr Musiklehrer Nemours ineinander - sie sind sich verfallen ohne viele Worte, nur mit Gesten, tiefen Blicken und Sehnsüchten.

Als Vorlage für den Film diente der viel gerühmte Roman "La Princesse de Clèves" von Madame de Lafayette, der die tragische Geschichte einer Frau zwischen zwei Männern erzählt. Regisseur Christophe Honoré hat das Werk aus dem 17. Jahrhundert in unsere Zeit verlegt.

Spielplan

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27.01.2014, 12:00 Uhr

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I like that comment "Denzel Washington redet einfach zu viel"! Das bringt das Problem mit diesem Schauspieler auf einen Punkt. Die Filme, die er macht, hören sich spannend an, sind aber stinklangweilig und viel zu lang und außerdem redet der Denzel die ganze Zeit. Ich habe den Film gesehen mit dem Zug, der sich selbstständig macht (gähnend langweilig), mit dem Piloten, der alkoholisiert fliegt (nach dem Film haben wir uns dumm angeschaut und uns gefragt, wer die blöde Idee hatte, in diesen Film zu gehen). Diesen Film werde ich mir NICHT anschauen, der wirkt schon so holzschnitzartig, dass mir der Trailer reicht. Außerdem finde ich blöd, dass Denzel Washington als privelegierter Mensch das Rassissmusproblem immer unter den Teppich kehrt, nach dem Motto: Leute werden immer und überall benachteiligt, da braucht sich keiner so anzustellen..
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