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LOL (Laughing Out Loud)

LOL (Laughing Out Loud)

30 Jahre nach "La Boum" spielt Sophie Marceau eine Mutter, der die Ausschweifungen ihrer Teenie-Tochter über den Kopf wachsen.

Mutter trotzt Teenie-Eskapaden - "LOL - Laughing out loud"

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Mutter trotzt Teenie-Eskapaden - "LOL - Laughing out loud" --

01:59 min

Frankreich

Regie: Lisa Azuelos
Mit: Sophie Marceau, Christa Theret, Jocelyn Quivrin, Alexandre Astier

- ab 12 Jahren

Tagblatt-Wertung

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28.09.2009
  • ST

Fast 30 Jahre ist es her, dass Sophie Marceau in „La Boum“ mit pubertären Kapriolen ihre Eltern zur Verzweiflung trieb. In ihrem neuen Film (Waldhorn Rottenburg, ab 6) lernt sie die Dinge von der anderen Seite kennen. Die mittlerweile 46-Jährige spielt eine allein erziehende Mutter, die sich schwer tut, den Freiheitsdrang ihrer halbwüchsigen Tochter zu akzeptieren. „Die mit leichter Hand inszenierte Teenagerkomödie zeigt, wie Kinder und Eltern unter den Irrungen und Wirrungen der Pubertät leiden – und sich in manchen Dingen viel ähnlicher sind, als sie ahnen“ (Cinema).

Spielplan

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28.09.2009, 12:00 Uhr | geändert: 26.01.2011, 12:00 Uhr

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... Der Film ist in 3 Teile eingeteilt und mit über 2 Stunden Länge viel zu lang. Es ist eine Mischung aus mozartesker Verwechslungskomödie und tarentinischer Brutalität und bogarteskem Dandygetue. Die Auflösung der Story ergibt sich schon relativ früh im Film, deswegen fand ich den Schluss zu lang. Außerdem: Viel zu wenig Eindrücke aus Südkorea aus der Zeit vor WW2. Die Story hätte völlig beliebig zu jedem Zeitpunkt überall stattfinden können. Hier wurde eine Chance vertan, schade, deshalb von mir nur 3 Sterne..
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