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24.11.2015

Inhalt: Arlo hat keine Lust auf den Vietnamkrieg, zu dem er eingezogen werden soll, und versucht statt dessen, in einem College unterzukommen. Da ihm selbst dort im Musikunterricht jede phantasievolle Idee ausgetrieben wird, trampt er rasch weiter gen Westen. In einer Kneipe wird er wegen seiner langen Haare verprügelt. Schließlich besucht Arlo seine Freunde Ray und Alice, die eine ehemalige Kirche in eine Hippie-Kommune verwandelt haben.

Die Kirche wird zum Treffpunkt der Blumenkinder, einem Platz zum Feiern, Singen, Lieben und Diskutieren. Alice hat inzwischen neben der Kirche auch ein Restaurant eröffnet. Doch als sie sich in Rays Jugendfreund, den psychisch labilen Ex-Junkie Shelly verliebt, gerät ihre Beziehung mit Ray in eine Krise. Arlo besucht unterdessen seinen Vater Woody, der in einem New Yorker Krankenhaus im Sterben liegt.

Als Arlo wegen illegal abgeladenen Mülls einen maßlosen Großeinsatz der lokalen Polizei auslöst, wird er prompt eingesperrt. Das Malheur erweist sich jedoch als Glücksfall: Arlos Kriminalakte verhindert seine Einberufung. Auf das Idyll der Blumenkinder-Gemeinde fallen indes dunkle Schatten.

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24.11.2015, 12:00 Uhr | geändert: 07.08.2009, 12:00 Uhr

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Ein deutscher Film ohne Schweiger und Töchter! Und auch kein Didi, der mit 90 Marathon läuft oder als Alzheimerkranker spaßige Roadmovies macht. Nie lagen Kritikermeinungen und Usermeinungen so weit auseinander: Meiner Meinung nach ist es einer der besten deutschen Filme der letzten Jahre. Ich mag Karoline Herfurth sehr gerne und halte sie darstellerisch wie menschlich für eine der erfreulichsten Gestalten des deutschen Kinos, daher finde ich es auch interessant, wie eine Regiearbeit von ihr ausfällt; des weiteren find ich auch Nora Tschirner echt Klasse und feiere den Film schon alleine für ihre FIgur ab die als liebenswerte Mitbewohnerin ihrer Freundin mit Herz und Witz zur Seite steht. Ansonsten macht Herfurth hier auch sehr viel richtig: sie macht einen kleinen, gefühlvollen Film, der eben einfach nur eine einfache RomCom darstellt, auf diesem genannten Sektor aber alle Ansprüche erfüllt: es ist witzig, aber nie zu albern, wenn es mal traurig wird, ist das auch emotional. 
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