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Kennen Sie Tübingen?


Die Sekretärin Lilli Zapf dokumentierte in akribischer Forschungsarbeit und mit Empathie als erste d
Das historische Verdienst eines Fräuleins

Die Sekretärin Lilli Zapf dokumentierte in akribischer Forschungsarbeit und mit Empathie als erste die Schicksale Tübinger Juden

Sie war ledig, eine eigenständige, tolerante und gläubige Frau, die ihre ganze Kraft dafür einsetzte, die Geschichte der Tübinger Juden zu erforschen: Die siebte Führung der Reihe „Kennen Sie Tübingen?“ folgte den Spuren von Lilli Zapf, die mit der Aufarbeitung der NS-Zeit Pionierarbeit leistete. kaufen05.09.2016 | Renate Angstmann-Koch | 0

Die Autorin Liane von Droste führte auf den Spuren von Auswanderern durch Tübingen
Jetzt aber weg hier!

Die Autorin Liane von Droste führte auf den Spuren von Auswanderern durch Tübingen

Tübingen, du Glückliche. Die Kulisse: pittoresk in Perfektion. Die Einwohner: genießen freiheitliche Lebensumstände. Die gastronomische Infrastruktur: macht vom Zwiebelrostbratenfreund bis zum Veganhipster noch jeden satt. Früher nicht. Im 19. Jahrhundert wollten viele nur noch fort. Die Auswanderer waren Thema der jüngsten Ausgabe des Stadtführungsformats „Kennen Sie Tübingen?“ kaufen24.08.2016 | Kathrin Löffler | 0

Not kennt manch Gebot – doch nur selten Brot
Die vierte Folge der städtischen „Kennen-Sie-Tübingen?“-Führung begab sich auf die Spuren einer ungeheuren Hungerkatastrophe

Not kennt manch Gebot – doch nur selten Brot

Der Hunger nach Wissenswertem über die Tübinger Stadtgeschichte ist nach wie vor groß. Am besten stillen ihn die sommerlichen Stadtrundgänge „Kennen Sie Tübingen?“ für Einheimische und Gäste. Am Montag nahm der frühere Kulturamtsleiter Prof. Wilfried Setzler die Hungersnot von 1816/17 zum Anlass, bis tief ins Mittelalter hinabzutauchen. kaufen17.08.2016 | Wilhelm Triebold | 0

300 Menschen folgten Udo Rauch und Dagmar Waizenegger auf Spurensuche nach der NS-Vergangenheit am Ö
Bräute, Gräberfelder, Sterne

300 Menschen folgten Udo Rauch und Dagmar Waizenegger auf Spurensuche nach der NS-Vergangenheit am Österberg

Im Zusammenhang mit der Ausstellung Fritz Bauer gab es diese Führung schon einmal. Damals kamen 20 Leute. Am Montag abend versammelten sich 300 Menschen im Hof hinter dem Landgericht, um „Spuren der NS-Vergangenheit am Österberg“ zu folgen. Wenn es eines Beweises für die Beliebtheit der Reihe „Kennen Sie Tübingen?“ bedurft hätte – hier war er. weiterlesen03.08.2016 | Peter Ertle | 0

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