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Abbruch-Unternehmen schreddern und verfüllen den Bauschutt / Stadt vermietet das Gelände an Bosch

Jetzt ist das ehemalige Milchwerk verschwunden

Vom ehemaligen Reutlinger Milchwerk ist nichts mehr zu sehen. Auf dem Gelände zwischen Gminder- und Benzstraße, wo bis Ende der 80er-Jahre Milch verarbeitet wurde, liegen jetzt Stein- und Schuttberge. Nach dem Abriss der ehemaligen Molkerei, der sich wegen Mietvertrags-Problemen seit Ende Dezember hingezogen hatte, soll in diesen Tagen damit begonnen werden, den Bauschutt zu schreddern.

10.06.2009

Reutlingen. Zum Ärger der Anwohner, die schon bisher über Lärm uns Staub klagten, soll das direkt auf dem Gelände passieren, das die Stadt von der Milcherzeuger-Genossenschaft gekauft hat. Dem Gomadinger Abbruch-Unternehmer Rainer Stooss hat die Stadtverwaltung zwar entsprechende Auflagen gemacht (Bewässerung des Schutts und Anwohner-verträgliche Arbeitszeiten), Belästigungen sind laut Rainer Stooss aber nicht zu vermeiden. „Mit einem Rasierpinsel kann man leider noch kein Haus abreißen“, sagte er auf TAGBLATT-Anfrage im April. Mit dem geschredderten Material werden Stooss-Arbeiter die bisherigen Keller verfüllen. Das Milchwerk-Gelände wird die Stadt dann an Bosch vermieten – als weiteren Parkplatz für die Beschäftigten im benachbarten Werk.

mat / Bild: Faden

Jetzt ist das ehemalige Milchwerk verschwunden

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10.06.2009, 12:00 Uhr
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