Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
Ich bin Nummer 4

Ich bin Nummer 4

In dem Actionabenteuer für Teenies kämpfen junge Aliens von der Erde aus gegen die Invasion ihres Heimatplanten.

Jetzt im Kino: Ein Teenie-Alien kämpft für seine Träume - "Ich bin Nummer 4"

Videoplayer konnte nicht geladen werden.

Jetzt im Kino: Ein Teenie-Alien kämpft für seine Träume - "Ich bin Nummer 4" --

02:41 min

I Am Number Four
USA

Regie: D.J. Caruso
Mit: Alex Pettyfer, Dianna Agron, Teresa Palmer, Timothy Olyphant

- ab 12 Jahren

Tagblatt-Wertung

Leser-Wertung

rating rating rating rating rating

Film bewerten

rating rating rating rating rating
14.03.2011
  • Verleihinfo

Inhalt: John (Alex Pettyfer) ist kein gewöhnlicher Teenager: Kurz nach seiner Geburt wurde sein Heimatplanet zerstört. Mit acht weiteren Kindern, die die Katastrophe überlebten, konnte er auf der Erde in Sicherheit gebracht werden. Seitdem ist John, begleitet von seinem Beschützer Henri (Timothy Olyphant), auf der Flucht. Unter ständig wechselnden Identitäten ziehen sie von Stadt zu Stadt - ohne Familie, ohne Freunde, ohne Vergangenheit.

Als sie sich in Paradise, einer kleinen Stadt in Ohio niederlassen, überschlagen sich die Ereignisse: John, mittlerweile ein junger Mann, entdeckt, dass er über erstaunliche, übernatürliche Kräfte verfügt, die zunehmend an Stärke gewinnen. Als er sich in die hübsche Sarah (Dianna Agron) verliebt, will er zum ersten Mal in seinem Leben nicht mehr auf der Flucht sein. Doch die skrupellosen Feinde, die hinter den Überlebenden her sind, haben ihn aufgespürt und greifen an. John muss sich seinem Schicksal stellen. Drei sind bereits tot. Ist er Nummer vier?

Spielplan

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen? Dann beachten Sie bitte unsere Hinweise zur Lizenzierung von Artikeln.

14.03.2011, 12:00 Uhr | geändert: 13.04.2011, 12:00 Uhr

Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag zu erstellen.
Anmelden
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
07.07.2011

12:00 Uhr

thomasd5 schrieb:

Also, ob man den Film gut findet, ist sicherlich Geschmackssache. Ich würde ihn als Mischung aus Teenager-Highschool-Film und Science Fiction sehen, und eine gewisse thematische Ähnlichkeit zur Fernsehserie "Roswell" ist sicherlich nicht ganz von der Hand zu weisen. Und mit Michael Bay als Produzenten gibt es zusätzlich zu einer ganzen Menge normaler Stunts (die fast alle von den Darstellern persönlich gemacht wurden) natürlich auch CGI-Effekte. Mir hat der Fim so gut gefallen, daß ich ihn wiederholt im Kino gesehen habe. Für mich ist es der beste Film aus der Produktion des Jahres 2010. Den Kritikern gefällt der Film überwiegend eher schlecht. Denn ich will nur unterhalten werden, und Kritiker stellen Ansprüche.



 
Aus der Filmregion
Neueste Artikel
Zuletzt kommentiert
I like that comment "Denzel Washington redet einfach zu viel"! Das bringt das Problem mit diesem Schauspieler auf einen Punkt. Die Filme, die er macht, hören sich spannend an, sind aber stinklangweilig und viel zu lang und außerdem redet der Denzel die ganze Zeit. Ich habe den Film gesehen mit dem Zug, der sich selbstständig macht (gähnend langweilig), mit dem Piloten, der alkoholisiert fliegt (nach dem Film haben wir uns dumm angeschaut und uns gefragt, wer die blöde Idee hatte, in diesen Film zu gehen). Diesen Film werde ich mir NICHT anschauen, der wirkt schon so holzschnitzartig, dass mir der Trailer reicht. Außerdem finde ich blöd, dass Denzel Washington als privelegierter Mensch das Rassissmusproblem immer unter den Teppich kehrt, nach dem Motto: Leute werden immer und überall benachteiligt, da braucht sich keiner so anzustellen..
Der Frauenversteher über Fences
Aus der Filmwelt
Neueste Artikel
Neue Trailer
Neueste

Kino Suche im Bereich
nach Begriff