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Hard Soil - The Muddy Roots of American Music

Hard Soil - The Muddy Roots of American Music

Doku über Geschichte und Evolution der amerikanischen Roots-Musik und ihre soziale und kulturelle Relevanz im 21. Jahrhundert.

USA

Regie: M.A. Littler


- ab 0 Jahren

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16.06.2014
  • tol

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Blues, Folk, Country, Bluegrass – alles oll? Keineswegs, denn schon seit längerem machen sich jüngere, oft vom Punk beeinflusste Musiker daran, die Ur-Genres der amerikanischen Populärmusik modern zu interpretieren. Näheres erfährt man im Dokumentarfilm „Hard Soil: The Muddy Roots Of American Music“, der am Freitag, 20. Juni, um 18.30 Uhr im Tübinger Kino Atelier gezeigt wird. Hörproben gibt es beim anschließenden Konzert von Sean Wheeler & Zander Schloss (Beginn: 21.30 Uhr). Letzterer hat in den Achtzigern oft mit der Punkrock-Ikone Joe Strummer von The Clash kollaboriert.

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16.06.2014, 12:00 Uhr

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I like that comment "Denzel Washington redet einfach zu viel"! Das bringt das Problem mit diesem Schauspieler auf einen Punkt. Die Filme, die er macht, hören sich spannend an, sind aber stinklangweilig und viel zu lang und außerdem redet der Denzel die ganze Zeit. Ich habe den Film gesehen mit dem Zug, der sich selbstständig macht (gähnend langweilig), mit dem Piloten, der alkoholisiert fliegt (nach dem Film haben wir uns dumm angeschaut und uns gefragt, wer die blöde Idee hatte, in diesen Film zu gehen). Diesen Film werde ich mir NICHT anschauen, der wirkt schon so holzschnitzartig, dass mir der Trailer reicht. Außerdem finde ich blöd, dass Denzel Washington als privelegierter Mensch das Rassissmusproblem immer unter den Teppich kehrt, nach dem Motto: Leute werden immer und überall benachteiligt, da braucht sich keiner so anzustellen..
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