Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
Green Days

Green Days

Die junge Regisseurin Hana Makhmalbaf setzt der grünen Rebellion im Iran ein Denkmal.

Iran

Regie: Hana Makhmalbaf


Tagblatt-Wertung

Leser-Wertung

rating rating rating rating rating

Film bewerten

rating rating rating rating rating
21.11.2009
  • Festivalinfo

Weitere Themen

Iran, Juni 2009: Ava leidet an einer Depression. Während die Ratschläge ihres Arztes ihr kaum weiterhelfen, stößt sie auf den Straßen Teherans unter den Demonstranten auf neue Hoffnung, dass durch die Wahl eines neuen Präsidenten Veränderung möglich ist. Die berühmte 21-jährige Regisseurin Hana Makhmalbaf schuf mit ihren heimlich gedrehten Spielfilm- und Dokumentaraufnahmen ein einzigartiges historisches Zeugnis. Sie musste dafür ins Exil gehen.

Siehe auch: Hana Makhmalbaf: Stoppt den Atom-Diktator!

Spielplan

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen? Dann beachten Sie bitte unsere Hinweise zur Lizenzierung von Artikeln.

21.11.2009, 12:00 Uhr

Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag zu erstellen.
Anmelden
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
 
Aus der Filmregion
Neueste Artikel
Zuletzt kommentiert
... Der Film ist in 3 Teile eingeteilt und mit über 2 Stunden Länge viel zu lang. Es ist eine Mischung aus mozartesker Verwechslungskomödie und tarentinischer Brutalität und bogarteskem Dandygetue. Die Auflösung der Story ergibt sich schon relativ früh im Film, deswegen fand ich den Schluss zu lang. Außerdem: Viel zu wenig Eindrücke aus Südkorea aus der Zeit vor WW2. Die Story hätte völlig beliebig zu jedem Zeitpunkt überall stattfinden können. Hier wurde eine Chance vertan, schade, deshalb von mir nur 3 Sterne..
Dr. K. Ole Mann über Die Taschendiebin
Aus der Filmwelt
Neueste Artikel

Die Zukunft des Bierkellers

323 abgegebene Stimmen
Neue Trailer
Neueste

Kino Suche im Bereich
nach Begriff