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Green Days

Green Days

Die junge Regisseurin Hana Makhmalbaf setzt der grünen Rebellion im Iran ein Denkmal.

Iran

Regie: Hana Makhmalbaf


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21.11.2009
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Iran, Juni 2009: Ava leidet an einer Depression. Während die Ratschläge ihres Arztes ihr kaum weiterhelfen, stößt sie auf den Straßen Teherans unter den Demonstranten auf neue Hoffnung, dass durch die Wahl eines neuen Präsidenten Veränderung möglich ist. Die berühmte 21-jährige Regisseurin Hana Makhmalbaf schuf mit ihren heimlich gedrehten Spielfilm- und Dokumentaraufnahmen ein einzigartiges historisches Zeugnis. Sie musste dafür ins Exil gehen.

Siehe auch: Hana Makhmalbaf: Stoppt den Atom-Diktator!

Spielplan

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21.11.2009, 12:00 Uhr

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I like that comment "Denzel Washington redet einfach zu viel"! Das bringt das Problem mit diesem Schauspieler auf einen Punkt. Die Filme, die er macht, hören sich spannend an, sind aber stinklangweilig und viel zu lang und außerdem redet der Denzel die ganze Zeit. Ich habe den Film gesehen mit dem Zug, der sich selbstständig macht (gähnend langweilig), mit dem Piloten, der alkoholisiert fliegt (nach dem Film haben wir uns dumm angeschaut und uns gefragt, wer die blöde Idee hatte, in diesen Film zu gehen). Diesen Film werde ich mir NICHT anschauen, der wirkt schon so holzschnitzartig, dass mir der Trailer reicht. Außerdem finde ich blöd, dass Denzel Washington als privelegierter Mensch das Rassissmusproblem immer unter den Teppich kehrt, nach dem Motto: Leute werden immer und überall benachteiligt, da braucht sich keiner so anzustellen..
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