Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
Neue Filme mit Gästen

Familiensatire und Straftäterdrama werden am Freitag von den Regisseuren persönlich serviert

Wer Filme gern mit ihren Machern diskutiert hat am Freitag, 1. März, die Qual der Wahl.

26.02.2013

Familiensatire und Straftäterdrama werden am Freitag von den Regisseuren persönlich serviert
Invasion

Zur Präsentation seines Films "Invasion" kommt um 20.30 Uhr Dito Tsintsadze ins Kino Atelier. Dem breiten Publikum eher ungeläufig, zählt der gebürtige Georgier in Fachkreisen zu den renommiertesten Regisseuren des deutschen Kinos. Zuletzt gewann er mit "Invasion" den Großen Preis der Jury beim Festival in Montréal. Das satirische Familiendrama erzählt von einem Witwer, dessen Gastfreundschaft von der angeblichen Verwandtschaft seiner verstorbenen Frau brachial missbraucht wird.

Familiensatire und Straftäterdrama werden am Freitag von den Regisseuren persönlich serviert
Schuld sind immer die anderen

Bereits um 18.45 Uhr stellen Regisseur Lars-Gunnar Lotz und Produzent Matthias Deschner im Kino Arsenal ihren Film "Schuld sind immer die anderen" vor. Das Sozialdrama über einen jugendlichen Gewalttäter, der in einem Erziehungscamp auf eines seiner Opfer trifft, fußt auf Recherchen in einer Einrichtung des freien Vollzugs in Leonberg.

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen? Dann beachten Sie bitte unsere Hinweise zur Lizenzierung von Artikeln.

26.02.2013, 12:00 Uhr

Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag zu erstellen.
Anmelden
Die Kommentarfunktionalität wurde für diesen Artikel deaktiviert.
Aus der Filmregion
Neueste Artikel
Zuletzt kommentiert
Ein deutscher Film ohne Schweiger und Töchter! Und auch kein Didi, der mit 90 Marathon läuft oder als Alzheimerkranker spaßige Roadmovies macht. Nie lagen Kritikermeinungen und Usermeinungen so weit auseinander: Meiner Meinung nach ist es einer der besten deutschen Filme der letzten Jahre. Ich mag Karoline Herfurth sehr gerne und halte sie darstellerisch wie menschlich für eine der erfreulichsten Gestalten des deutschen Kinos, daher finde ich es auch interessant, wie eine Regiearbeit von ihr ausfällt; des weiteren find ich auch Nora Tschirner echt Klasse und feiere den Film schon alleine für ihre FIgur ab die als liebenswerte Mitbewohnerin ihrer Freundin mit Herz und Witz zur Seite steht. Ansonsten macht Herfurth hier auch sehr viel richtig: sie macht einen kleinen, gefühlvollen Film, der eben einfach nur eine einfache RomCom darstellt, auf diesem genannten Sektor aber alle Ansprüche erfüllt: es ist witzig, aber nie zu albern, wenn es mal traurig wird, ist das auch emotional. 
Frau Sinngle über SMS für dich
Aus der Filmwelt
Neueste Artikel
Neue Trailer
Neueste

Kino Suche im Bereich
nach Begriff