Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
Epic - Verborgenes Königreich

Epic - Verborgenes Königreich

In dem Trickfilm von den "Ice Age"-Machern entdeckt ein zum Winzling geschrumpftes Mädchen eine faszinierende Mikrowelt.

Jetzt im Kino: Winzlinge auf dem Kriegspfad - "Epic - Verborgenes Königreich"

Videoplayer konnte nicht geladen werden.

Jetzt im Kino: Winzlinge auf dem Kriegspfad - "Epic - Verborgenes Königreich" --

02:05 min

Epic
USA

Regie: Chris Wedge


- ab 6 Jahren

Tagblatt-Wertung

Leser-Wertung

rating rating rating rating rating

Film bewerten

rating rating rating rating rating
13.05.2013
  • tol

Der neue 3D-Trickfilm aus der "Ice Age"-Schmiede handelt von einem Mädchen, das während eines Waldspaziergangs zum Winzling geschrumpft wird und sich in einer von Fabelwesen bevölkerten Mikrowelt wiederfindet. Anfangs dünkt ihr das putzig, doch tatsächlich tobt im Reich der Däumlinge ein Kampf zwischen Gut und Böse, der auch die Menschheit in den Abgrund reißen könnte. "Großartige Bösewichte, witzige Dialoge und Naturkitsch en masse" (Focus).

Spielplan

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen? Dann beachten Sie bitte unsere Hinweise zur Lizenzierung von Artikeln.

13.05.2013, 12:00 Uhr | geändert: 24.07.2013, 12:00 Uhr

Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag zu erstellen.
Anmelden
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
 
Aus der Filmregion
Neueste Artikel
Der Arsenal-Verleih hat sich der Liebeskomödie angenommen Comeback der Schwimmbad-Romanze
Filmreihe führt zu allerlei Ursprüngen Wie das Feuer entdeckt und die Zukunft erfunden wurde
Raving Iran im Club Schwarzes Schaf Mit Techno-Klängen gegen das Regime
Interview zur Doku „Berlin Rebel High School“ Lehrer, die das „Klaus-ige“ haben
Zuletzt kommentiert
Schlichtweg genial ist an diesem strunzöden, oft lachhaften, aber nie wirklich lustigen Film eher mal gar nix. der Humor ist seicht, platt und bemüht, was dann gar mehr an einen teutonischen Genrevertreter gemahnt. von französischer Leichtigkeit und Spritzigkeit iss hier nix zu sehen. Einzig das engagierte Spiel der immer irgendwie knuffigen, sympathischen Virginie Efira rettet die cineastische Stinkbombe vor dem Totalabsturz. Um den Tagblatt-Kritiker indes muss man sich langsam wirklich Sorgen machen ...
Dieter Dödel über Victoria - Männer und andere Missgeschicke
Aus der Filmwelt
Neueste Artikel
Neue Trailer
Neueste

Kino Suche im Bereich
nach Begriff