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Ender's Game

Ender's Game

Science-fiction-Spektakel um einen Jungen, der die letzte militärische Hoffnung der von Aliens bedrohten Menschheit ist.

Jetzt im Kino: Die Zukunft der Menschheit in den Händen von Kindern - "Ender_APOSTROPHE_s Game"

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Jetzt im Kino: Die Zukunft der Menschheit in den Händen von Kindern - "Ender_APOSTROPHE_s Game" --

01:49 min

USA

Regie: Gavin Hood
Mit: Harrison Ford, Asa Butterfield, Hailee Steinfeld

- ab 12 Jahren

Tagblatt-Wertung

Leser-Wertung

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21.10.2013
  • von Verleihinfo

Inhalt: In einer Welt der Zukunft, in der die Erde von Aliens bedroht wird, sucht das internationale Militär verzweifelt nach einem militärischen Genie, dem es gelingen kann, die überlegene Flotte des übermächtigen Gegners zu besiegen. Dazu rekrutiert Commander Mazer Rackham (Ben Kingsley) potentielle Kandidaten bereits im Kindesalter, um sie in einer Militärschule im All isoliert auf den Kampf gegen die Außerirdischen vorzubereiten. Trainiert werden die Kinder vom hochdekorierten Colonel Hyrum Graff (Harrison Ford), der immer auf der Suche nach einem würdigen Nachfolger für den legendären Commander Mazer Rackham ist.

Unter den Kindern ist auch Andrew "Ender" Wiggin (Asa Butterfield), ein ganz normaler Junge. Schon in kürzester Zeit meistert er die kompliziertesten und schwierigsten Aufgaben im Kampfsimulator und beweist großes strategisches Geschick. Plötzlich ruhen alle Hoffnungen auf die Rettung der Erde auf den Schultern dieses schüchternen und verschlossenen Jungen ...

Spielplan

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21.10.2013, 12:00 Uhr | geändert: 13.11.2013, 12:00 Uhr

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25.10.2013

12:00 Uhr

Klex schrieb:

In vieler Hinsicht hochaktueller Science Fiction nach einem Roman aus dem Jahr 1985. Ein Film über militärischen Drill und militärisches Denken, den man als Kritik an der amerikanischen Reaktion auf den 11. September verstehen kann. Am Ende mit gänzlich unamerikanischer pazifistischer Tendenz. Spannend und sehr gut gespielt. Kann man reingehen, wenn man Gravity und Rush schon gesehen hat.



 
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Ein deutscher Film ohne Schweiger und Töchter! Und auch kein Didi, der mit 90 Marathon läuft oder als Alzheimerkranker spaßige Roadmovies macht. Nie lagen Kritikermeinungen und Usermeinungen so weit auseinander: Meiner Meinung nach ist es einer der besten deutschen Filme der letzten Jahre. Ich mag Karoline Herfurth sehr gerne und halte sie darstellerisch wie menschlich für eine der erfreulichsten Gestalten des deutschen Kinos, daher finde ich es auch interessant, wie eine Regiearbeit von ihr ausfällt; des weiteren find ich auch Nora Tschirner echt Klasse und feiere den Film schon alleine für ihre FIgur ab die als liebenswerte Mitbewohnerin ihrer Freundin mit Herz und Witz zur Seite steht. Ansonsten macht Herfurth hier auch sehr viel richtig: sie macht einen kleinen, gefühlvollen Film, der eben einfach nur eine einfache RomCom darstellt, auf diesem genannten Sektor aber alle Ansprüche erfüllt: es ist witzig, aber nie zu albern, wenn es mal traurig wird, ist das auch emotional. 
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