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Die zwei Leben des Daniel Shore

Die zwei Leben des Daniel Shore

Zwischen Marokko und Stuttgart gerät ein von Schuldgefühlen geplagter Mann in ein kafkaeskes Verwirrspiel aus Wirklichkeit und Horrorfantasie.

Der Horror im Kopf: "Zwei Leben des Daniel Shore" (11.2.)

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Der Horror im Kopf: "Zwei Leben des Daniel Shore" (11.2.) --

01:48 min

Deutschland

Regie: Michael Dreher
Mit: Nikolai Kinski, Morjana Alaoui, Katharina Schüttler

- ab 12 Jahren

Tagblatt-Wertung

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01.03.2010
  • Verleihinfo

Nikolai Kinski spielt in dem Debütfilm von Michael Dreher (Arsenal, ab 12) einen Studenten, der im Urlaub hilflos den Mord am Sohn seiner marokkanischen Geliebten miterlebt. Zurück in Deutschland wird er von Schuldgefühlen und Horrorvisionen geplagt, die sich allmählich zu einem kafkaesken Alptraum verdichten. Trotz mitunter verwirrender Handlung wird der teilweise im Remstal gedrehte Film von der Kritik mehrheitlich gelobt: "Hier macht sich ein junger Filmemacher auf den Weg, der tatsächlich mit Bildern zu arbeiten versteht" (Tagesspiegel).

Spielplan

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01.03.2010, 12:00 Uhr | geändert: 18.03.2010, 12:00 Uhr

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Schlichtweg genial ist an diesem strunzöden, oft lachhaften, aber nie wirklich lustigen Film eher mal gar nix. der Humor ist seicht, platt und bemüht, was dann gar mehr an einen teutonischen Genrevertreter gemahnt. von französischer Leichtigkeit und Spritzigkeit iss hier nix zu sehen. Einzig das engagierte Spiel der immer irgendwie knuffigen, sympathischen Virginie Efira rettet die cineastische Stinkbombe vor dem Totalabsturz. Um den Tagblatt-Kritiker indes muss man sich langsam wirklich Sorgen machen ...
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