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Die Töchter der Göttin. Bei den Mosuo in China

Die Töchter der Göttin. Bei den Mosuo in China

Die Doku erkundet eine matriarchale Kultur im Südwesten Chinas, wo Frauen den Besitz verwalten und Vaterschaft keine rechtliche Bedeutung hat.

Deutschland

Regie: Petra Spamer-Riether


- ab 0 Jahren

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25.11.2013
  • Festivalinfo

Inhallt: Das matriarchale Volk der Mosuo im Südwesten Chinas pflegt bis heute seine Traditionen. Die Matriarchinnen verwalten Geld und kollektiven Landbesitz, koordinieren die Feldarbeit. Männer und Frauen leben bei ihren Müttern. Die Besuchsehe ist üblich, leibliche Väter unbekannt. Faszinierende Einblicke in eine völlig unpatriarchale Lebenswelt.

Spielplan

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25.11.2013, 12:00 Uhr

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JOHN WICK wird im Film auch Jonathan gennat oder Abgesandter des Todes. JOHN WICK weigert sich, eine Schuldmünze zu begleichen. Das verstößt gegen die Regeln. Und Regeln sind dazu da, dass sie eingehalten werden. Deshalb wird ihm gleich mal das Haus abgefackelt und ein Photo von JOHN WICK und seiner verstorbenen Frau. JOHN WICK ist jetzt doch bereit, die Schuldmünze zu begleichen. JOHN WICk ist unzufrieden mit der Gesamtsituation. JOHN WICK beschließt alle Bösen per Kopfschuss zu töten. Am liebsten schießt JOHN WICK wehrlos auf dem Boden liegenden Männern in den Kopf. Aber mit den Frauen hat er es auch nicht so. Drei von ihnen werden übelst zugerichtet. Eine legt sich eben mal die Pulsadern frei, als sie merkt, dass JOHN WICK in der Nähe ist. Trotzdem kriegt sie eine Kugel in den Kopf. Der Sicherheit halber. JOHN WICK macht keine halben Sachen. Gesamteindruck: Eintönig.
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