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Die Sekretärin Lilli Zapf dokumentierte in akribischer Forschungsarbeit und mit Empathie als erste d
Lilli Zapfs 1974 erschienenes Buch über die Tübinger Juden stieß zunächst nur auf wenig Interesse, berichtete Herbert Binder auf dem Loretto-Platz. Das änderte sich später. „Sie lehrte uns das Trauern“, schrieb TAGBLATT-Redakteur Helmut Hornbogen in einem Nachruf. 1996 wurde die Lilli-Zapf-Straße eingeweiht.Bild: Metz
Das historische Verdienst eines Fräuleins

Die Sekretärin Lilli Zapf dokumentierte in akribischer Forschungsarbeit und mit Empathie als erste die Schicksale Tübinger Juden

Sie war ledig, eine eigenständige, tolerante und gläubige Frau, die ihre ganze Kraft dafür einsetzte, die Geschichte der Tübinger Juden zu erforschen: Die siebte Führung der Reihe „Kennen Sie Tübingen?“ folgte den Spuren von Lilli Zapf, die mit der Aufarbeitung der NS-Zeit Pionierarbeit leistete.

05.09.2016
  • Renate Angstmann-Koch

Tübingen. Als Verdrängen statt Aufarbeiten der NS-Verbrechen vorherrschend war und niemand für sie verantwortlich sein, auch nur von ihnen gewusst haben wollte, ließ sich Lilli Zapf nicht davon abhalten, die Schicksale Tübinger Juden zu recherchieren, Kontakte zu Behörden und Emigranten zu pflegen, schließlich 1974 im Alleingang ihr Buch „Die Tübinger Juden“ herauszugeben. Es war ein Vorschlag de...

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