Kommentar · Tübinger Bücherfest

Die Freude am Buch – und Tübingen en français

Karl Ove Knausgård war nicht da. Der härteste unerbittlichste Selbsttherapeut des gegenwärtigen Literaturbetriebs ist zwar gerade in der weitläufigeren Umgegend (genauer: in München) unterwegs gewesen. Doch das Tübinger Bücherfest bevorzugte diesmal einen anderen, naheliegenden Blickwinkel – nicht den nach Norden, sondern den gen Westen.

29.05.2017

Von Wilhelm Tribold

Frankreich, das Gastland der diesjährigen Buchmesse, war dann auch zum Schwerpunktthema des alle zwei Jahre stattfindenden Literatur-Events in der Tübinger Altstadt erklärt worden. Und das völlig zu recht. Denn die beiden Nachbarländer müssen in vielem zusammenrücken. „Die französische Buchbranche steht vor ähnlichen Herausforderungen wie die deutsche“, lassen die in zwei Wochen beginnenden Berli...

83% des Artikels sind noch verdeckt.

Sie wollen kostenpflichtige Inhalte nutzen.

Wählen Sie eines
unserer Angebote.


Nutzen Sie Ihr
bestehendes Abonnement.



Benötigen Sie Hilfe? Haben Sie Fragen zu Ihrem Abonnement oder wollen Sie uns Ihre Anregungen mitteilen? Kontaktieren Sie uns!

E-Mail an vertrieb@tagblatt.de oder
Telefon +49 7071 934-222

Zum Artikel

Erstellt:
29.05.2017, 01:00 Uhr
Lesedauer: ca. 2min 01sec
zuletzt aktualisiert: 29.05.2017, 01:00 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Sie möchten diesen Inhalt nutzen? Bitte beachten Sie unsere Hinweise zur Lizenzierung.

Push aufs Handy

Die wichtigsten Nachrichten direkt aufs Smartphone: Installieren Sie die Tagblatt-App für iOS oder für Android und erhalten Sie Push-Meldungen über die wichtigsten Ereignisse und interessantesten Themen aus der Region Tübingen.

Newsletter


In Ihrem Benutzerprofil können Sie Ihre abonnierten Newsletter verwalten. Dazu müssen Sie jedoch registriert und angemeldet sein. Für alle Tagblatt-Newsletter können Sie sich aber bei tagblatt.de/newsletter auch ohne Registrierung anmelden.
Das Tagblatt in den Sozialen Netzen
    
Faceboook      Instagram      Twitter      Facebook Sport
Newsletter Recht und Unrecht
Sie interessieren sich für Berichte aus den Gerichten, für die Arbeit der Ermittler und dafür, was erlaubt und was verboten ist? Dann abonnieren Sie gratis unseren Newsletter Recht und Unrecht!