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Die Abenteuer von Mr. Peabody & Sherman

Die Abenteuer von Mr. Peabody & Sherman

In dem 3D-Trickfilm geht der Hund eines Wissenschaftlers mit der Zeitmaschine seines Herrchens auf abenteuerliche Spritztour.

Jetzt im Kino: Vater und Sohn retten die Welt - "Mr. Peabody & Sherman"

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Jetzt im Kino: Vater und Sohn retten die Welt - "Mr. Peabody & Sherman" --

02:17 min

Mr. Peabody & Sherman
USA

Regie: Rob Minkoff


- ab 0 Jahren

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06.03.2014
  • Verleihinfo

Inhalt: Mr. Peabody ist ein Geschäftsmann, Erfinder, Wissenschaftler, Nobelpreisträger, Feinschmecker, zweifacher Olympiasieger und ein Genie ... und außerdem ist er ein Hund. Er hat eine überaus geniale Zeitreise-Maschine erfunden, die WABAC. Mit Hilfe dieser Erfindung reisen Mr. Peabody und sein menschlicher Adoptivsohn Sherman in der Zeit zurück, um entscheidende Momente der Weltgeschichte aus erster Hand mit zu erleben und einige der berühmtesten Persönlichkeiten, die es jemals gab, kennen zu lernen. Aber als Sherman die Regeln der Zeitreise bricht, geraten unsere beiden Helden in ein turbulentes Wettrennen, um die Vergangenheit wieder zu reparieren - und damit die Zukunft zu retten.

Spielplan

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06.03.2014, 12:00 Uhr | geändert: 15.05.2014, 12:00 Uhr

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20.03.2014

12:00 Uhr

Tante Dagmar schrieb:

Der Film ist ohne Altersfreigabe, aber jüngere Kinder können der Handlung nicht so richtig folgen, weil es viele Anspielungen auf geschichtliche Ereignisse gibt oder das, was Hollywoodautoren dafür halten. Abgesehen davon fand ich den Film kurzweilig und auch für erwachsene Begleitpersonen zumutbar. Weniger gewalttätig als vergleichbare Filme, und die unvermeidliche amerikanische Vater-Sohn-Sülze hält sich auch in Grenzen. Sinnvoll für Kinder ab 8.



 
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Schlichtweg genial ist an diesem strunzöden, oft lachhaften, aber nie wirklich lustigen Film eher mal gar nix. der Humor ist seicht, platt und bemüht, was dann gar mehr an einen teutonischen Genrevertreter gemahnt. von französischer Leichtigkeit und Spritzigkeit iss hier nix zu sehen. Einzig das engagierte Spiel der immer irgendwie knuffigen, sympathischen Virginie Efira rettet die cineastische Stinkbombe vor dem Totalabsturz. Um den Tagblatt-Kritiker indes muss man sich langsam wirklich Sorgen machen ...
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