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Die Abenteuer des Huck Finn

Die Abenteuer des Huck Finn

In der deutschen Mark-Twain-Verfilmung flieht Tom Sawyers bester Freund vor seinem brutalen Vater den Mississippi hinunter.

Jetzt im Kino: Unterwegs am Mississippi - "Die Abenteuer des Huck Finn"

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Jetzt im Kino: Unterwegs am Mississippi - "Die Abenteuer des Huck Finn" --

02:02 min

Deutschland

Regie: Hermine Huntgeburth
Mit: Leon Seidel, Louis Hofmann, Jacky Ido, August Diehl, Heike Makatsch

- ab 6 Jahren

Tagblatt-Wertung

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10.12.2012
  • Verleihinfo

Inhalt: Huck Finn (Leon Seidel) sitzt jeden Tag brav geschniegelt und gestriegelt bei Witwe Douglas und Miss Watson am Tisch und wird vom gehorsamen Haus-Sklaven Jim (Jacky Ido) bedient, geht in die Schule und auch regelmäßig in die Kirche. Schließlich sind er und sein bester Kumpel Tom Sawyer (Louis Hofmann), seit sie bei ihrem letzten Abenteuer einen Schatz gefunden haben, sehr wohlhabende Jungs. - Was hier nicht stimmt? - Richtig! Jungs wie Tom & Huck sind doch nicht geschniegelt und gestriegelt!

Huck Finn liebt nichts so sehr, wie unter freiem Himmel in seiner Regentonne zu leben, Fische zu fangen und am Lagerfeuer am Stock zu braten. Schuhe, Jacketts, Hemdkragen - wofür soll das gut sein? Wann immer es geht, stehlen sich die beiden davon ... Doch eines Tages ist es vorbei mit dem braven Dorfleben nebst kleinen Freiheiten. Hucks versoffener, gieriger Vater (August Diehl) taucht in St. Petersburg auf. Und er führt nichts Gutes im Schilde. Der Landstreicher und Tunichtgut ist nämlich der Ansicht, dass Hucks Reichtum ihm als Vater ganz allein zusteht.

Bevor der Alte Unheil anrichten kann, flieht Huck und mit ihm Jim, der zufällig mitbekommt, dass Miss Watson ihn an Sklavenhändler verkauft hat. Auf einem selbst gebauten Floß machen sich die beiden auf den gefährlichen Weg immer den Mississippi runter ...

Spielplan

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10.12.2012, 12:00 Uhr | geändert: 03.06.2015, 12:00 Uhr

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...  Der beste Film, den ich seit langem gesehen habe: Unterschiedliche Protagonisten versuchen jeder auf seine Art, sich durch das Menschenaffentum zu schlagen. Sie tun das mit Witz, Einfallsreichtum und Zusammenhalt. Zunächst will ihnen das auch gelingen, dann werden Ihnen doch zu viele Steine in den Weg gelegt. Die Aufnahmen der einzelnen Szenen sind grandios, die Musik ist spitze, und die Handlung ist bitter-böse-humorvoll. Gut fand ich die Szene, als der Typ bei der Polizei sitzt und die seine Finger anbscannen und seine Hand in einen Scanner legen. Und dann das Geräusch von diesem absurden Gerät in die Stille des Kinosaals hinein, super! Oder der Bulle, dessen Finger wie eine blinde Krähe über der Tastatur kreist, bevor sie dann gnadenlos zuschlägt
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