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Die Abenteuer des Huck Finn

Die Abenteuer des Huck Finn

In der deutschen Mark-Twain-Verfilmung flieht Tom Sawyers bester Freund vor seinem brutalen Vater den Mississippi hinunter.

Jetzt im Kino: Unterwegs am Mississippi - "Die Abenteuer des Huck Finn"14.09.2015

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Jetzt im Kino: Unterwegs am Mississippi - "Die Abenteuer des Huck Finn" --

02:02 min

Deutschland

Regie: Hermine Huntgeburth
Mit: Leon Seidel, Louis Hofmann, Jacky Ido, August Diehl, Heike Makatsch

- ab 6 Jahren

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10.12.2012
  • von Verleihinfo

Inhalt: Huck Finn (Leon Seidel) sitzt jeden Tag brav geschniegelt und gestriegelt bei Witwe Douglas und Miss Watson am Tisch und wird vom gehorsamen Haus-Sklaven Jim (Jacky Ido) bedient, geht in die Schule und auch regelmäßig in die Kirche. Schließlich sind er und sein bester Kumpel Tom Sawyer (Louis Hofmann), seit sie bei ihrem letzten Abenteuer einen Schatz gefunden haben, sehr wohlhabende Jungs. - Was hier nicht stimmt? - Richtig! Jungs wie Tom & Huck sind doch nicht geschniegelt und gestriegelt!

Huck Finn liebt nichts so sehr, wie unter freiem Himmel in seiner Regentonne zu leben, Fische zu fangen und am Lagerfeuer am Stock zu braten. Schuhe, Jacketts, Hemdkragen - wofür soll das gut sein? Wann immer es geht, stehlen sich die beiden davon ... Doch eines Tages ist es vorbei mit dem braven Dorfleben nebst kleinen Freiheiten. Hucks versoffener, gieriger Vater (August Diehl) taucht in St. Petersburg auf. Und er führt nichts Gutes im Schilde. Der Landstreicher und Tunichtgut ist nämlich der Ansicht, dass Hucks Reichtum ihm als Vater ganz allein zusteht.

Bevor der Alte Unheil anrichten kann, flieht Huck und mit ihm Jim, der zufällig mitbekommt, dass Miss Watson ihn an Sklavenhändler verkauft hat. Auf einem selbst gebauten Floß machen sich die beiden auf den gefährlichen Weg immer den Mississippi runter ...

Spielplan

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10.12.2012, 12:00 Uhr | geändert: 03.06.2015, 12:00 Uhr

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Ich habe den Film anders erlebt als Herr Eichele. Filmisch unschöne Mittel habe ich so nicht wahrgenommen. Natürlich kommt das Thema nicht ohne graphische Aufnahmen aus, um die brutalen Auswirkungen der Massentierhaltung auf Mensch, Tier & Umwelt aufzuzeigen, doch sind diese keinesfalls unschöner als was man aus dem täglichen Fernsehen gewohnt ist. Der Film schafft einen sehr guten Überblick und bringt gut ausbalanciert die Fakten einerseits (seitens internationaler Experten) und persönliche, authentische Geschichten von Einzelpersonen andererseits zusammen ...  
Matthias Wehner über Hope For All
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