Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
Der blaue Tiger

Der blaue Tiger

In dem tschechischen Kinderfilm wollen zwei Kids den Park ihres Viertels vor der Zerstörung retten.

Modrý tygr
Tschechien

Regie: Petr Oukropec
Mit: Linda Votrubová, Jakub Wunsch, Barbora Hrzanova

- ab 0 Jahren

Tagblatt-Wertung

Leser-Wertung

rating rating rating rating rating

Film bewerten

rating rating rating rating rating
12.11.2013
  • Verleihinfo

Inhalt: Wie eine vergessene Insel liegt ein alter botanischer Garten inmitten einer lauten Stadt. Johanna (Linda Votrubová) lebt dort zusammen mit ihrer Mutter (Barbora Hrzánová) und ihrem besten Freund Mathias (Jakub Wunsch), dem Sohn des wortkargen Gärtners Blume (Jan Hartl). Johanna liebt die Pflanzen und Tiere, die ihr grünes Heim bevölkern. In ihrer Fantasie kann alles lebendig werden und wundersame Dinge passieren. Nur in der Schule hat sie es mit ihren Mitschülern und einer gemeinen Lehrerin nicht leicht. Als der fiese Bürgermeister Rýp (Daniel Drewes) den paradiesischen Garten abreißen lassen will, um dort ein Entertainmentcenter zu bauen, ist Johanna schockiert. Fieberhaft überlegen Mathias und sie wie man ihr Zuhause retten könnte. Da taucht eines Nachts ein kleiner, blauer Tiger in der Stadt auf und gefährdet die perfiden Pläne des Bürgermeisters ernsthaft. Es scheint, dass nur der Tiger den Garten vor dem Abriss bewahren kann. Jetzt ist es an Johanna und Mathias, das wundersame Tier vor den teuflischen Fängen des Bürgermeisters und seiner Handlanger zu schützen.

Spielplan

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen? Dann beachten Sie bitte unsere Hinweise zur Lizenzierung von Artikeln.

12.11.2013, 12:00 Uhr | geändert: 26.02.2014, 12:00 Uhr

Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag zu erstellen.
Anmelden
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
 
Aus der Filmregion
Neueste Artikel
Zuletzt kommentiert
... Der Film ist in 3 Teile eingeteilt und mit über 2 Stunden Länge viel zu lang. Es ist eine Mischung aus mozartesker Verwechslungskomödie und tarentinischer Brutalität und bogarteskem Dandygetue. Die Auflösung der Story ergibt sich schon relativ früh im Film, deswegen fand ich den Schluss zu lang. Außerdem: Viel zu wenig Eindrücke aus Südkorea aus der Zeit vor WW2. Die Story hätte völlig beliebig zu jedem Zeitpunkt überall stattfinden können. Hier wurde eine Chance vertan, schade, deshalb von mir nur 3 Sterne..
Dr. K. Ole Mann über Die Taschendiebin
Aus der Filmwelt
Neueste Artikel

Die Zukunft des Bierkellers

214 abgegebene Stimmen
Neue Trailer
Neueste

Kino Suche im Bereich
nach Begriff