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Dancing in Jaffa

Dancing in Jaffa

Doku über den Tanzlehrer Pierre Dulaine, der arabische und jüdische Jugendliche aus Israel zum gemeinsamen Tanz bittet.

Jetzt im Kino: Diese Doku bringt den Nahostkonflikt zum Tanzen - "Dancing In Jaffa"

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Jetzt im Kino: Diese Doku bringt den Nahostkonflikt zum Tanzen - "Dancing In Jaffa" --

02:15 min

Israel

Regie: Hilla Medalia


- ab 0 Jahren

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25.11.2013
  • von tol

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Der Dokumentarfilm begleitet ein Projekt des international gefeierten Tänzers Pierre Dulaine, der jüdische und arabische Jugendliche in Israel zum gemeinsamen Tanz animiert – und dadurch Feindbilder aufzubrechen hofft (Atelier, ab 0). „Der sich zwischen den Bevölkerungsgruppen ballende soziale, religiöse, politische Sprengstoff ist in den fast zu schönen Bildern zwar nur angerissen, aber in den skeptischen Gesichtern der Eltern gerinnen alle Verheerungen des Nahostkonflikts“ (Tagesspiegel).

Spielplan

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25.11.2013, 12:00 Uhr | geändert: 02.04.2014, 12:00 Uhr

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Ein deutscher Film ohne Schweiger und Töchter! Und auch kein Didi, der mit 90 Marathon läuft oder als Alzheimerkranker spaßige Roadmovies macht. Nie lagen Kritikermeinungen und Usermeinungen so weit auseinander: Meiner Meinung nach ist es einer der besten deutschen Filme der letzten Jahre. Ich mag Karoline Herfurth sehr gerne und halte sie darstellerisch wie menschlich für eine der erfreulichsten Gestalten des deutschen Kinos, daher finde ich es auch interessant, wie eine Regiearbeit von ihr ausfällt; des weiteren find ich auch Nora Tschirner echt Klasse und feiere den Film schon alleine für ihre FIgur ab die als liebenswerte Mitbewohnerin ihrer Freundin mit Herz und Witz zur Seite steht. Ansonsten macht Herfurth hier auch sehr viel richtig: sie macht einen kleinen, gefühlvollen Film, der eben einfach nur eine einfache RomCom darstellt, auf diesem genannten Sektor aber alle Ansprüche erfüllt: es ist witzig, aber nie zu albern, wenn es mal traurig wird, ist das auch emotional. 
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