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Corta

Corta

Meditative Doku über die körperliche Arbeit auf einem Zuckerrohrfeld in Kolumbien.

Kolumbien

Regie: Felipe Guerrero


- ab 0 Jahren

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28.11.2013
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Inhalt: Ein Feld, Zuckerrohr, Macheten. Distanziert beobachtet die Kamera drei Landarbeiter im Valle del Cauca (Kolumbien). Nach und nach schlagen sie das dichte Grün nieder, das sich wandartig vor ihnen aufbaut. In tagelanger Arbeit verschwindet das Zuckerrohrfeld und gibt immer mehr von der dahinterliegenden Landschaft frei. Das Knacken der trockenen Blätter und der Schlag der Macheten geben den Rhythmus vor, bis Lastwagen die Ernte abholen und die Überreste in der Nacht abgebrannt werden. Mit einer 16mm-Kamera schuf Felipe Guerrero eine meditative Darstellung von körperlicher Arbeit. Er verzichtet auf einen politischen oder soziologischen Diskurs über Arbeitsbedingungen und lässt die Bilder des Handwerks für sich stehen, die – gibt man sich dem Tempo hin – hypnotische Wirkung entfalten.

Spielplan

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28.11.2013, 12:00 Uhr

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I like that comment "Denzel Washington redet einfach zu viel"! Das bringt das Problem mit diesem Schauspieler auf einen Punkt. Die Filme, die er macht, hören sich spannend an, sind aber stinklangweilig und viel zu lang und außerdem redet der Denzel die ganze Zeit. Ich habe den Film gesehen mit dem Zug, der sich selbstständig macht (gähnend langweilig), mit dem Piloten, der alkoholisiert fliegt (nach dem Film haben wir uns dumm angeschaut und uns gefragt, wer die blöde Idee hatte, in diesen Film zu gehen). Diesen Film werde ich mir NICHT anschauen, der wirkt schon so holzschnitzartig, dass mir der Trailer reicht. Außerdem finde ich blöd, dass Denzel Washington als privelegierter Mensch das Rassissmusproblem immer unter den Teppich kehrt, nach dem Motto: Leute werden immer und überall benachteiligt, da braucht sich keiner so anzustellen..
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