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Coming Forth by Day

Coming Forth by Day

Spielfilm-Porträt einer jungen Ägypterin, deren Lebensinhalt sich darin erschöpft, ihren kranken zu Vater zu pfelgen.

Al-khoroug lel-nahar
Ägypten

Regie: Hala Lotfy
Mit: Donia Maher, Salma Al-Naggar, Ahmad Lutfi

- ab 0 Jahren

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12.11.2013
  • Verleihinfo

Inhalt: Kairo. Soad lebt mit ihrer Mutter und ihrem pflegebedürftigen Vater am Rande der ägyptischen Hauptstadt. Ihre Aufgabe, den kranken Vater zu pflegen, hat sie schicksalsergeben akzeptiert und das eigene Leben hintangestellt. Während hinter halb geschlossenen Fensterläden der Tag vergeht, folgt die Kamera Soads alltäglicher Routine und fängt dabei sowohl ihre Frustration als auch Momente großer Zärtlichkeit ein. Doch ihre Sehnsucht ist spürbar nach draußen gerichtet. Als sie am Abend die Wohnung verlässt und einsam durch das nächtliche Kairo treibt, wird deutlich, wie weit sie sich schon von ihren eigenen Bedürfnissen entfernt hat. In den Wirren der Revolution gedreht, legt Hala Lotfy in ihrem beeindruckenden Debüt den Fokus auf das Private und schafft darin einen revolutionären Film, ohne die Revolution selbst zu zeigen.

Spielplan

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12.11.2013, 12:00 Uhr

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Schlichtweg genial ist an diesem strunzöden, oft lachhaften, aber nie wirklich lustigen Film eher mal gar nix. der Humor ist seicht, platt und bemüht, was dann gar mehr an einen teutonischen Genrevertreter gemahnt. von französischer Leichtigkeit und Spritzigkeit iss hier nix zu sehen. Einzig das engagierte Spiel der immer irgendwie knuffigen, sympathischen Virginie Efira rettet die cineastische Stinkbombe vor dem Totalabsturz. Um den Tagblatt-Kritiker indes muss man sich langsam wirklich Sorgen machen ...
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