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Che - Guerilla

Im zweiten Teil von Steven Soderberghs Biografie scheitert Guevara tragisch beim Versuch, die Revolution nach Bolivien zu trag

Im zweiten Teil von Steven Soderberghs Biografie scheitert Guevara tragisch beim Versuch, die Revolution nach Bolivien zu trag

Che - Guerilla

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© null 02:09 min

CHE PART TWO
USA

Regie: Steven Soderbergh
Mit: Benicio Del Toro, Demián Bichir, Rodrigo Santoro, Franka Potente

- ab 12 Jahren

Tagblatt-Wertung

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23.11.2015
  • ST

Der zweite Teil von Steven Soderberghs Filmbiografie rekonstruiert Che Guevaras tragisch misslungenen Versuch, die kubanische Revolution in andere Drittweltländer zu exportieren. Sechs Jahre nach dem erfolgreichen Umsturz in Havanna reist er inkognito nach Bolivien, um mit einer Handvoll vorwiegend ausländischer Sympathisanten den Kampf gegen das korrupte, von der CIA gepäppelte Regime aufzunehmen. Ohne Rückhalt in der einheimischen Bevölkerung wird der Trupp vom Militär im Viereck herum gejagt und brutal dezimiert. Mit Ches Ermordung am 9. Oktober 1967 endet die steife Chronik, die vor lauter Dschungel-Kleinklein sowohl den Menschen als auch den Revolutionär Guevara aus dem Auge verliert.

Spielplan

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23.11.2015, 12:00 Uhr | geändert: 24.07.2009, 12:00 Uhr

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30.07.2009

12:00 Uhr

Steve schrieb:

Nachdem der erste Teil lediglich mit Biographie-Kenntnissen gut verständlich war, ist der zweite Teil sein Geld noch weniger wert. Im ersten Teil konnte die Revolutions- und Sierra-Maestra-Romantik noch über einiges hinwegtäuschen, wobei dieser Teil einfach nur enttäuschte. Wildes geballere im Dschungel von Bolivien, dazu wurden alle Gefährten Ches nur geringfügig beleuchtet, sodass mir nicht ein einziger im Gedächtnis blieb. Vor allem, wo bleibt die Zeit als Minister in Kuba und Kämpfer im Kongo, als der Stern Gevara's deutliche Kratzer bekam? Für eine Dokumentation (und das ist der Film am ehesten) ziemlich dürftig.



 
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I like that comment "Denzel Washington redet einfach zu viel"! Das bringt das Problem mit diesem Schauspieler auf einen Punkt. Die Filme, die er macht, hören sich spannend an, sind aber stinklangweilig und viel zu lang und außerdem redet der Denzel die ganze Zeit. Ich habe den Film gesehen mit dem Zug, der sich selbstständig macht (gähnend langweilig), mit dem Piloten, der alkoholisiert fliegt (nach dem Film haben wir uns dumm angeschaut und uns gefragt, wer die blöde Idee hatte, in diesen Film zu gehen). Diesen Film werde ich mir NICHT anschauen, der wirkt schon so holzschnitzartig, dass mir der Trailer reicht. Außerdem finde ich blöd, dass Denzel Washington als privelegierter Mensch das Rassissmusproblem immer unter den Teppich kehrt, nach dem Motto: Leute werden immer und überall benachteiligt, da braucht sich keiner so anzustellen..
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