Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
Cerro Torre - Nicht den Hauch einer Chance

Cerro Torre - Nicht den Hauch einer Chance

Die Doku begleitet den Extremkletterer David Lama beim Versuch, einen als nahezu unbezwingbar geltenden Andengipfel zu erklimmen.

Österreich

Regie: Thomas Dirnhofer
Mit: Sophie Nélisse, Geoffrey Rush, Emily Watson

- ab 0 Jahren

Tagblatt-Wertung

Leser-Wertung

rating rating rating rating rating

Film bewerten

rating rating rating rating rating
10.03.2014
  • tol

Mit gut 3000 Metern Höhe ist der Cerro Torre in Patagonien kein Gigant unter den Bergen. Wegen seiner senkrecht aufragenden Granitwände haben bis jetzt aber nur wenige Kletterer den Gipfelsturm gewagt. Einer davon ist der junge Freeclimber David Lama, der 2011 im dritten Anlauf nach oben gelangt ist. Die waghalsige Expedition ist das Thema des von Red Bull gesponserten Dokumentarfilms, der „mit spektakulären Bildern und atemberaubenden Schauwerten aufwartet“ (Filmdienst), aber auch mit „markigen Sprüchen“ (Cinema) nervt.

Spielplan

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen? Dann beachten Sie bitte unsere Hinweise zur Lizenzierung von Artikeln.

10.03.2014, 12:00 Uhr | geändert: 02.04.2014, 12:00 Uhr

Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag zu erstellen.
Anmelden
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
15.03.2014

12:00 Uhr

pete sempras schrieb:

zu viel dumme Sprüche



 
Aus der Filmregion
Neueste Artikel
Der Arsenal-Verleih hat sich der Liebeskomödie angenommen Comeback der Schwimmbad-Romanze
Filmreihe führt zu allerlei Ursprüngen Wie das Feuer entdeckt und die Zukunft erfunden wurde
Raving Iran im Club Schwarzes Schaf Mit Techno-Klängen gegen das Regime
Interview zur Doku „Berlin Rebel High School“ Lehrer, die das „Klaus-ige“ haben
Zuletzt kommentiert
Schlichtweg genial ist an diesem strunzöden, oft lachhaften, aber nie wirklich lustigen Film eher mal gar nix. der Humor ist seicht, platt und bemüht, was dann gar mehr an einen teutonischen Genrevertreter gemahnt. von französischer Leichtigkeit und Spritzigkeit iss hier nix zu sehen. Einzig das engagierte Spiel der immer irgendwie knuffigen, sympathischen Virginie Efira rettet die cineastische Stinkbombe vor dem Totalabsturz. Um den Tagblatt-Kritiker indes muss man sich langsam wirklich Sorgen machen ...
Dieter Dödel über Victoria - Männer und andere Missgeschicke
Aus der Filmwelt
Neueste Artikel
Neue Trailer
Neueste

Kino Suche im Bereich
nach Begriff