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Finanzen

Besseres Angebot bei S-Bahnen

Der Etat des Verbands Region Stuttgart fürs Jahr 2018 wurde mit großer Mehrheit verabschiedet.

07.12.2017
  • DANIEL GRUPP

Stuttgart. Die Regionalversammlung hat an diesem Mittwoch mit großer Mehrheit den Haushalt 2018 des Verbands Region Stuttgart (VRS) verabschiedet. Lediglich die Fraktion der Linken votierte gegen das Zahlenwerk. Für den Etat mit einem Volumen von rund 350 Millionen Euro stimmten CDU, Grüne, SPD, Freie Wähler, FDP, AfD und Innovative Politik. Da das Land seine Zuschuss erhöht hat, sinkt die Verkehrsumlage um 9,3 auf 52,8 Millionen Euro, obgleich das Angebot verbessert wird. Dagegen steigt die Verbandsumlage, welche die Kommunen entrichten, leicht.

Die Redner der Fraktionen thematisierten anstehende Herausforderungen. CDU-Sprecherin Elke Kreiser meinte, die digitale Transformation werde alle treffen. Sie ist für den „zügigen“ Bau des Nord-Ost-Rings. Ingrid Grischtschenko (Grüne) hob die Verbesserungen bei den S-Bahnen und die Förderung der Park-and-Ride-Plätze hervor. „Erhebliche Sorgen“ macht sich Harald Raß (SPD) über die Verzögerung bei S 21, die sich auf die IBA 2027 auswirken werde. Andreas Hesky (Freie Wähler) forderte wegen der Verzögerung bei S 21 ein neues IBA-Konzept. Sebastian Lucke (Die Linke) vermisste „wesentliche sozial-ökologische Elemente“ im Etat. Kai Buschmann (FDP) sieht indes viele Anliegen seiner Fraktion verwirklicht. Stephan Schwarz (AFD) forderte Investitionen in den Breitbandausbau. Ulrich Deuschle (Innovative Politik) warnte vor den folgen der Digitalisierung. Daniel Grupp

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07.12.2017, 06:00 Uhr
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