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Belleville Baby

Belleville Baby

Die schwedische Doku-Filmerin Mia Engberg spürt Collage-artig ihren Erinnerungen an einen verflossenen Lover nach.

Schweden

Regie: Mia Engberg


- ab 0 Jahren

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17.11.2013
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Inhalt: „Was“, fragst du, „sollen wir daraus lernen?“ – „Vielleicht“, sage ich, „dass man jemand anderen nicht mit seiner Liebe retten kann.“ Mia und Vincent in Paris gegen den Rest der Welt. Bis Vincent verschwindet. Zehn Jahre später ruft er sie in Stockholm an. Gemeinsam folgen sie der Erinnerung in einer poetischen Collage aus Super 8-Material und Handyvideos.

Spielplan

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17.11.2013, 12:00 Uhr

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... Der Film ist in 3 Teile eingeteilt und mit über 2 Stunden Länge viel zu lang. Es ist eine Mischung aus mozartesker Verwechslungskomödie und tarentinischer Brutalität und bogarteskem Dandygetue. Die Auflösung der Story ergibt sich schon relativ früh im Film, deswegen fand ich den Schluss zu lang. Außerdem: Viel zu wenig Eindrücke aus Südkorea aus der Zeit vor WW2. Die Story hätte völlig beliebig zu jedem Zeitpunkt überall stattfinden können. Hier wurde eine Chance vertan, schade, deshalb von mir nur 3 Sterne..
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