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Öffentlicher Dienst

Beamte fordern vom Land mehr Geld

Gewerkschaftschef: Sonderopfer dürfen kein Thema mehr sein.

05.12.2017
  • ROLAND MUSCHEL

Stuttgart. Der Vorsitzende des Beamtenbunds Baden-Württemberg, Volker Stich, fordert von der grün-schwarzen Landesregierung größere Anstrengungen zu Stärkung des öffentlichen Dienstes. „Wir haben verschiedene Bereiche, wo das Land bereits heute keinen qualifizierten Nachwuchs mehr findet“, sagte Stich der SÜDWEST PRESSE. Denn für viele junge Leute sei die Wirtschaft eine sehr attraktive Alternative.

„Um konkurrenzfähig zu bleiben, muss das Land Schwachstellen bei der Bezahlung angehen“, verlangte Stich. So müsse die grün-schwarze Regierung „dringend die seit 2013 wirksamen Verschlechterungen bei der Beihilfe für junge Beamte rückgängig machen“. Verzögerte oder abgeschwächte Tarifübernahmen müssten der Vergangenheit angehören. „Sonderopfer für Landesbeamte dürfen und können in Zukunft kein Thema mehr sein.“ Das Land werde insgesamt mehr Geld in die Hand nehmen müssen, um beim Werben um qualifizierten Nachwuchs mithalten zu können. „Die Finanzlage gibt das auch her.“ Er setze dabei „große Hoffnungen in die grün-schwarze Koalition“, sagte Stich, dessen Amtszeit nach 14 Jahren an der Spitze des Beamtenbundes heute endet.

Positive Signale sendete auch das Land. „Die Landesregierung möchte den öffentlichen Dienst attraktiv und zukunftsfähig halten“, sagte Finanzministerin Edith Sitzmann (Grüne) dieser Zeitung. Roland Muschel

Südwestumschau

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05.12.2017, 06:00 Uhr
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