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Band im Fokus: NSU-Ausschuss beleuchtet rechtsextreme Musik
Ein Mann trägt ein T-Shirt mit der Aufschrift «HKNKRZ» bei einem Konzert. Foto: arifoto UG/Archiv dpa/lsw
Stuttgart

Band im Fokus: NSU-Ausschuss beleuchtet rechtsextreme Musik

Der NSU-Untersuchungsausschuss hat am Montag die rechtsextremistische Musikszene und deren mögliche Verbindung zum Terror-Trio NSU beleuchtet.

06.11.2017
  • dpa/lsw

Stuttgart. Vor dem Landtagsgremium in Stuttgart bestritt ein langjähriges Mitglied der bereits aufgelösten baden-württembergischen Band namens Noie Werte jegliche Beziehungen zum NSU. Lieder dieser als rechtsextremistisch eingestuften Band waren auf Bekennervideos der Rechtsterroristen zu hören.

Der 48-jährige Zeuge sagte: «Ich habe zu keinem Zeitpunkt in meinem Leben und Wirken diese drei Personen gekannt.» Er distanzierte sich von deren Verbrechen. Es sei eine Unverschämtheit, wenn ein Zusammenhang zwischen den Morden und den Videosequenzen hergestellt werde.

Das Landtagsgremium erhofft sich Informationen über das Unterstützerumfeld des NSU und Aufenthaltsorte der Terrorzelle in Baden-Württemberg. Die Rechtsterroristen des «Nationalsozialistischen Untergrunds» (NSU) - Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt - sind nach Überzeugung der Bundesanwaltschaft für zehn überwiegend rassistisch motivierte Morde zwischen 2000 und 2007 verantwortlich, darunter an der Polizistin Michèle Kiesewetter in Heilbronn. Das Trio hielt sich oft im Südwesten auf, so dass der Verdacht besteht, es könnte hier Helfer gehabt haben.

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06.11.2017, 14:04 Uhr | geändert: 06.11.2017, 13:30 Uhr
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