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„Ballwunder“ zieht ins Finale ein
Bejubelten erfolgreiche Tage in der Hansestadt: die Talente des TV Rottenburg.Vereinsbild
Deutsche Beachvolleyball-U15-Meisterschaft

„Ballwunder“ zieht ins Finale ein

TV Rottenburg verpasst den Titel in Hamburg nur ganz knapp.

01.08.2017
  • ST

Etliche Eltern waren mit den Teams des „Rottenburger Ballwunders“, wie der TV Rottenburg seine Nachwuchsspieler nennt, nach Hamburg gereist. Sie sorgten dafür, dass immer wieder Bilder und Kommentare nach Rottenburg geschickt wurden – Live-Bilder im Internet brachten die Deutsche Meisterschaft zusätzlich an den Volleyball-Standort der Region. Und was die Rottenburger von ihren 18 Jungs und 7 Mädchen im Hamburger Sand zu sehen bekamen, habe „bleibenden Eindruck hinterlassen“, schreibt der TV Rottenburg in einer Pressemitteilung.

Das Team Rottenburg I mit Ben-Simon Bonin, Anton Jung, Milan Kvrzic, Danis Jukic und Philipp Herrmann spielte direkt groß auf: Am ersten Tag gab’s 4:0-Siege gegen den Schweriner SC und den VCO Rhein-Neckar. Im Halbfinale wartete dann VV Human Essen. Die Rottenburger „sorgten für eine Sensation, in dem sie in das Finale einzogen“, schreibt der Klub.

Das Finale wurde zum Krimi

Am Sonntagnachmittag wollte sich das Team der Trainer Niko Schneider und Robert Rotim dann zum Titel spielen. Und das Finale gegen den ASV Dachau wurde zu einem Krimi. 15:21 verlor Rottenburg den ersten Durchgang, mit einem 21:18 schafften die Rottenburger aber den Satzausgleich. Im Vier-gegen-vier musste also die Entscheidung fallen. Die Rottenburger gaben alles, verloren aber 8:15 und 12:15. Nichtsdestotrotz jubelten die Rottenburger über ihren zweiten Platz.

Das zweite Rottenburger Team (Mario Welsch, Jonas Dornauf, Dominik Komlac, Jano Klingler, Florian Kugler und Alex Schilke) erreichte das Spiel um Platz 9 gegen den Oldenburger TB. Trotz eines gewonnenen und eines verlorenen Satzes in den Zwei-gegen-zwei-Spielen gewannen sie nicht im abschließenden Vier-gegen-vier. Auch das dritte Rottenburger Team mit den jüngsten Spielern David König, Lennart Gemballa, Marc Schulz, Florian Kuhn, David Dornauf und Melwin Ruckaberle deutete sein Können an: Im Spiel um Platz 13 gegen den FT Frei-burgI spielten sie stark und gingen als Gewinner hervor. „Ein gutes Ergebnis, weil die Spieler ausschließlich aus den Jahrgängen 2004 und 2005 kommen und die Zukunftshoffnungen sind“, schreibt der TVR.

Die Rottenburger Mädchen Chiara Mesick, Melli Gildt, Maike Knebel, Maja Latus, Maja Messner, Madeleine Kächele und Sophia Herz wurden in Hamburg von Lena Kuhn und Gordon Eske betreut. Am Sonntag standen sie im Spiel um Platz 15 auf dem nassen Platz des Stadtparks. Der „Golden Set“ im abschließenden Vier-gegen-vier war nötig, um den Sieger auszumachen. Rottenburg gewann diesen umkämpften Satz mit 15:12 gegen das Team vom HT Barmbeck-Uhlenhorst.

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01.08.2017, 01:00 Uhr
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