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Baal

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Verfilmung des frühen Theaterstücks von Bertolt Brecht - mit Rainer Werner Fassbinder in der Rolle des rebellischen Grobians.

Baal

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Baal --

01:25 min

Deutschland

Regie: Volker Schlöndorff
Mit: Rainer Werner Fassbinder, Sigi Graue, Margarethe von Trotta

- ab 12 Jahren

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25.03.2014
  • tol

Siehe auch: Altmeister Volker Schlöndorff über seine Liebe zu Frankreich, zum Kino und die Angst vor Angela Merkel

Volker Schlöndorffs Brecht-Verfilmung wurde 1970 zweimal im Fernsehen gezeigt. Danach verschwand sie auf Betreiben Helene Weigels, die jede weitere Aufführung verbot, im Archiv. Begründung: Die gesellschaftlichen Verhältnisse, in denen die Hauptfigur agiert, seien ungenügend herausgearbeitet worden. Mit 44 Jahren Verspätung kommt der "anarchische Geniestreich" (Süddeutsche) mit Rainer Werner Fassbinder in der Rolle des rebellischen Grobians jetzt doch noch in die Kinos. Die FAZ hat dem im Geist der sechziger Jahre inszenierten Drama nach der Neubegutachtung "einen Platz ganz oben im Kanon des deutschen Films" zugewiesen.

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25.03.2014, 12:00 Uhr | geändert: 10.04.2014, 12:00 Uhr

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I like that comment "Denzel Washington redet einfach zu viel"! Das bringt das Problem mit diesem Schauspieler auf einen Punkt. Die Filme, die er macht, hören sich spannend an, sind aber stinklangweilig und viel zu lang und außerdem redet der Denzel die ganze Zeit. Ich habe den Film gesehen mit dem Zug, der sich selbstständig macht (gähnend langweilig), mit dem Piloten, der alkoholisiert fliegt (nach dem Film haben wir uns dumm angeschaut und uns gefragt, wer die blöde Idee hatte, in diesen Film zu gehen). Diesen Film werde ich mir NICHT anschauen, der wirkt schon so holzschnitzartig, dass mir der Trailer reicht. Außerdem finde ich blöd, dass Denzel Washington als privelegierter Mensch das Rassissmusproblem immer unter den Teppich kehrt, nach dem Motto: Leute werden immer und überall benachteiligt, da braucht sich keiner so anzustellen..
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